Auf dem Baugelände wird eine Leiche entdeckt.
Auf dem Baugelände wird eine Leiche entdeckt. © St. Mattox / freeimages.com

Krimi

Der Tod des Reinhard Kunelka

Am Abend des 12. März 1967 sendete das BRD-Fernsehen die neueste Folge einer Reihe, welche sich mit Verbrechen, Morden, Totschlag, Raub und Großbetrug beschäftigte, die nicht aufgeklärt wurden. So ging es in dieser Sendung um die Negativbilanz der Kriminalpolizei in Westdeutschland.

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Ausgangspunkt dieser DDR-Produktion ist eine Folge der ZDF-Reihe "Aktenzeichen XY ... ungelöst". Die Kommissare im Westen tappen im Dunkeln, während das Hörspiel den Fall in allen Details von der Vorgeschichte bis zum Geständnis des Täters schildert.

Der arbeitssuchende Alfred Bobeck wird durch einen alten Bekannten an den stellvertretenden Personalchef einer Spezialgeräte-Firma vermittelt. Bobeck trifft Reinhard Kunelka auf der Baustelle seines Hauses an. Er überreicht ihm einen Umschlag mit 4.000 Mark, sodass Kunelka seine Bewerbung beim Chef der Firma unterstützt. Wenn er genommen wird, gibt es weitere 4.000. zwei Wochen darauf wird die Leiche von Reinhard Kunelka auf dem Baugelände gefunden.

"Der Tod des Reinhard Kunelka" im Überblick

Der Tod des Reinhard Kunelka

von Hans Siebe

Mit Manfred Wagner, Erik S. Klein, Gunter Schoß, Dieter Wien

Produktion: 1976

Sendezeit Sa, 15.05.2021 | 00:05 - 01:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Blue Crime"
Radiosendung

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