Mehrere Kilometer dickes Eis speichert die Antartktis und ist damit wichtig im Kampf gegen die Klimakrise
Mehrere Kilometer dickes Eis speichert die Antartktis und ist damit wichtig im Kampf gegen die Klimakrise © M. Helmich / PIXELIO

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Die Arktis - Warten auf den Wirtschaftsboom | Teil 2 von 2

Teil 2/2 | Im zweiten Teil der Reihe "Die Pole der Erde" informiert Dirk Asendorpf über die Arktis - steckt darin geopolitischer Zündstoff zwischen den angrenzenden Staaten USA und Russland? Und welches Interesse hat Deutschland an die schmelzende Arktis?

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Die Arktis als Hotspot der Geopolitik: Seit die Klimakrise das arktische Eis hat schmelzen lassen, treten immer mehr Rohstoffe zutage und neue Schifffahrtsrouten werden erschlossen. Und auch die Fischerei entdeckt das Nordpolarmeer. 

Und obwohl die Arktis zuvor als uninteressant galt, weil es dort kein Festland gibt, streiten sich heute die angrenzenden Staaten USA und Russland über dieses Terretorium. 

Aber nicht nur die: Auch Deutschland signalisiert Interesse an die Arktis - für Forschungszwecke gleichermaßen wie für Rohstoffe.

Ob die Arktis am Ende für einen Wirtschaftsboom einiger Länder sorgen wird, darüber informiert ARD-Journalist Dirk Asendorpf in "Die Arktis - Warten auf den Wirtschaftsboom".

"Die Pole der Erde" im Überblick

Die Pole der Erde

von Dirk Asendorpf

Produktion: 2019

Sendezeit Di, 04.08.2020 | 08:30 - 09:00 Uhr
Sendung SWR2 "Wissen"
Radiosendung

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