Heutzutage können viele Menschen ohne ihr Smartphone nicht mehr leben
Heutzutage können viele Menschen ohne ihr Smartphone nicht mehr leben © Ute Mulder /PIXELIO

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Digitale Risiken - Zerstreuen wir uns zu Tode?

Blickt man an öffentlichen Plätzen um sich, sieht man mehr als Hälfte der Leute auf ihr Smartphone schauen. Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat und co. nehmen einen Großeil unseres Alltags ein. Wohin wird das noch führen? Eine Expertin wagt einen Blick in die Zukunft.

Das moderne Subjekt soll kreativ sein, es soll sich permanent selbst steigern, effizienter werden, dank neuer digitaler Medien.

Eine SMS empfangen, gleichzeitig bei WhatsApp vorbeischauen, ein 'Like' auf der Facebookseite loswerden, dann rüber zur Wikipedia-Recherche und schließlich schnell zum Einkaufen in den realen Supermarkt - die Applewatch zählt brav unsere Laufschritte, während wir auf die Einkaufs-App starren.

Sind wir auf dem Weg in eine zerstreute Gesellschaft, in der uns digitale Apparate fest in der Hand haben?

Catarina Katzer vom Institut für Cyberpsychologie und Medienethik macht auf Risiken aufmerksam.

"Digitale Risiken - Zerstreuen wir uns zu Tode?" im Überblick

Digitale Risiken - Zerstreuen wir uns zu Tode?

von Catarina Katzer

Sendezeit Di, 31.10.2017 | 08:30 - 09:00 Uhr
Sendung SWR2 "Wissen"
Radiosendung

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