In diesem Hörspiel werden die Erinnerungen an den Krieg behandelt.
In diesem Hörspiel werden die Erinnerungen an den Krieg behandelt. © Bundesarchiv, Bild 183-P0613-308 / CC-BY-SA 3.0 / Wikimedia Commons / CC-BY-SA 3.0

Hörspiel

Ein paar Dutzend Worte

Es machen sich fünf Schauspieler auf den Weg nach Belarus. Sie kommen aus Deutschland, der Republik Kongo, der Ukraine, Tunesien und Belarus und sind unterschiedlicher Generationen. Dabei haben sie Texte aus dem Buch „Die letzten Zeugen“ der Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch.

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In diesem "Roman der Stimmen" hat Alexijewitsch die Erinnerungen aus der Kindheit der Menschen zur Zeit des NS-Terrors und der Verbrechen der Wehrmacht an der Zivilbevölkerung Weißrusslands versammelt. Auch heute noch erleben die, die vor dem Krieg flüchten müssen, die Erinnerungen und Traumata, die "Die letzten Zeugen" behandelt.

Die vielsprachige Reise dieses Hörspiels führt von einem Krieg, der fast vergessen ist, in das Spannungsfeld West- und Osteuropas zwischen Annäherung und Entfremdung. So entstand eine akustische Textlandschaft des Krieges und der Erinnerung, wobei stetig nach dem Wesen, der Verbindung und der Trennung gesucht wird.

"Ein paar Dutzend Worte" im Überblick

Ein paar Dutzend Worte

von Jochen Langner

Mit Vika Biran, Noureddine Chamari, Terja Diava

Produktion: 2019

Sendezeit Sa, 19.06.2021 | 20:05 - 22:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Hörspiel"
Radiosendung

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