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Glaube, Liebe, Hoffnung - Die Geschichte von Aya und Koni

Koni und Aya leben in Tel Aviv, sind Mitte dreißig, haben Hund, Katze und einen Sohn. Ein ganz gewöhnliches Paar, könnte man meinen - wäre er nicht schwarz und Moslem, sie weiß und Jüdin. Ihre Liebe im Schatten des Nahost-Konflikts ist alles andere als einfach - aber immer voller Hoffnung.

Koni ist ein Flüchtling aus Guinea, ein illegaler Einwanderer. Aya ist Israelin mit österreichisch-holländischen Wurzeln, aus dem wohlhabenden Norden Tel Avivs.

Koni und Aya wohnen heute in den Slums von Tel Aviv auf vierzig Quadratmetern. Mit einem großen Hund, zwei Katzen und Lassine, ihrem sechs Monate alten Sohn. Koni liefert in der ultra-religiösen Stadt Bnei Brak Gasflaschen aus. Aya ist Sekretärin in einer High Tec Firma.

Die Liebe von Aya und Koni, im Schatten des Nahost-Konflikts und belastet durch die Angst vor Konis Abschiebung, hat zwar eine ungewisse Zukunft, doch eine Menge Gegenwart. Mal angespannt, mal heiter. Und immer hoffnungsvoll.

"Die Geschichte von Aya und Koni" im Überblick

Die Geschichte von Aya und Koni

von Christian Buckard

Produktion: 2013

Sendezeit Sa, 17.08.2019 | 09:00 - 09:35 Uhr
Sendung MDR KULTUR "Feature"
Radiosendung

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