Ida Haendel gehörte zu den letzten Pianisten des 19. Jahrhunderts
Ida Haendel gehörte zu den letzten Pianisten des 19. Jahrhunderts © Niek Verlaan / pixabay.com

Klassik-Konzerte & Oper

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2, Sz 112

Die Sendung "Konzert für Violine und Orchester Nr. 2, Sz 112" zeigt die Aufnahme von Ida Haendel aus dem Jahr 1967. Sie spielt Béla Bartóks 2. Violinkonzert und wird von Hans Müller-Kray geleitet.

Zu ihren Lebzeiten war Ida Haendel eine der wichtigsten Geigerinnen, da sie zum einen von George Enescu sowie Carl Flesch unterrichtet wurde und sie vom 19. Jahrhundert geprägt wurde.

Die Karriere von Haendel begann zu einem frühen Zeitpunkt und nach dem Jahr 1945 feierte die Geigerin auch international große Erfolge. Sieben Jahrzehnte ist die Musikerin aktiv.

Damals stand Hans Müller-Kray als Chef des SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart am Pult.Er begleitete Haendel in der Aufnahme aus dem Jahr 1967. Sie spielt darin Béla Bartóks 2. Violinkonzert, das zwischen 1937 und 1938 entstand und als das letzte Instrumentalkonzert gilt, das von Bartók verfasst wurde, bevor er nach Amerika geflohen ist.

"Konzert für Violine und Orchester Nr. 2, Sz 112" im Überblick

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2, Sz 112

von Bartók

Mit Leitung: Hans Müller-Kray / Ida Haendel, Violine; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart

Liederhalle Stuttgart

23.11.1967

Sendezeit Do, 11.08.2022 | 22:05 - 22:50 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Historische Aufnahmen"
Radiosendung

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