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Folgen von literaturcafe.de - Bücher, Autoren, Schreiben und Lesen

30 Folgen
  • Folge vom 07.08.2019
    Vom Schwarzwald nach Afrika, Belgien, Miami und ins Havelland – Warum hören alle Podcasts?
    Es geht nach Afrika, Belgien, Miami und ins Havelland. Ein Computerspiel setzt erzählerische Segel, und es geht um den Podcast-Boom, der unter Bücherfans und Verlagen ausgebrochen zu sein scheint. Nachdem der Podcast des literaturcafe.de im Frühjahr zum Interview-Podcast von der Leipziger Buchmesse und im Sommer zum Bachmannpreis-Podcast geworden ist, treffen sich Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt in einer kleinen Schutzhütte auf den Höhen des Schwarzwalds, um endlich wieder einmal über Bücher zu sprechen. Sage und schreibe über ein halbes Jahr her ist es, dass die beiden des letzte Mal zusammensaßen. Fabian Neidhardt hat den Roman »Wer fürchtet den Tod« von Nnedi Okorafor gelesen und stellt ihn vor. Von Afrika geht es aufs platte Land nach Belgien in den 1990er-Jahren. Wolfgang Tischer hat zunächst mit Zögern »Und es schmilzt« gelesen, den Debutroman der jungen flämischen Autorin Lize Spit, der in Belgien und den Niederlanden lange an der Spitze der Bestsellerlisten stand. In der Mitte der Podcast-Folge steht meist ein Nicht-Buchtipp, der dennoch erzählerisch einiges zu bieten hat. Fabian Neidhardt hat »FAR« gespielt, ein Computerspiel und opulent designter Sidescroller, der ihn für Stunden in einer weiten, weiten Welt dahinsegeln ließ. Das Spiel mit dem wunderbaren Soundtrack stammt vom Mixtvision Verlag, der auch so wunderbare Bilderbücher wie »Die große Wörterfabrik« veröffentlicht, das es im Übrigen auch als App gibt. Wolfgang Tischer weist auf das bewegende Spiel »Gone home« hin, dass er vor einiger Zeit hier im literaturcafe.de besprochen hat. Das »Spiel« aus dem Jahre 2013, bei dem es ohne Zeitdruck ein Haus und seine offenbar verschwundenen Bewohner zu erkunden gilt, ist jetzt auch für Smartphones erhältlich (Android und iOS). Auch hier lässt sich eine berührende Geschichte entdecken. Weiter geht es im Podcast mit zwei Büchern: Wolfgang Tischer hat den Autor Herbert Schlüter und seinen Roman »Nach fünf Jahren« entdeckt. Schlüter lebte von 1906 bis 2004, schrieb den Roman um 1930, verbrachte einige Jahre im Exil, bevor ihn die Nazis doch zum Kriegsdienst verpflichteten. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Schlüter als Übersetzer und war u. a. Mitglied im PEN. Er war ein guter Freund von Klaus Mann. »Nach fünf Jahren« spielt in den 1920er-Jahren auf einem Hofgut im Havelland. Dort finden sich einige Menschen zusammen, die vielfältig und wechselnd miteinander verbunden sind. Der am Anfang 13-jährige Ich-Erzähler Peter kehrt nach fünf Jahren nochmals auf den Hof zurück und findet veränderte und auch gleichgebliebene Konstellationen vor. Ein kurzer Roman für einen Sommernachmittag, der sprachlich und inhaltlich sehr an Thomas Mann und Theodor Fontane erinnert. Erschienen ist das auch optisch wunderschöne Büchlein mit Halbleinenumschlag und Fadenheftung im kleinen Düsseldorfer Lilienfeld Verlag. Den Abschluss des Podcasts bildet das Buch »Miami Punk« des deutschen Autors Juan S. Guse. Das über 600 Seiten starke Werk verknüpft das Leben vieler Protagonisten, die in einem Florida ohne Meer leben. Das nämlich hat sich auf unerklärliche Art und Weise viele hundert Kilometer von der Küste zurückgezogen. Während die Wissenschaftler noch nach den Ursachen forschen, sitzen die Menschen in Miami auf dem Trockenen. Wie immer freuen sich Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt über Mails, Kommentare, Rückmeldungen und Bewertungen auf den verschiedenen Podcast-Portalen. Abonnieren Sie diesen Podcast via Apple Podcasts, Spotify oder über andere Portale, um keine Folge zu verpassen. Selbstverständlich können Sie die Folge auch über den Web-Player unten direkt anhören. Viel Spaß dabei!
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  • Folge vom 01.07.2019
    Bachmannpreis-Podcast 2019: Abgebaut und zurückgeschaut
    Der Bachmannpreis ist vergeben. In dieser letzten Podcast-Folge aus Klagenfurt wird abgebaut und zurückgeschaut. Andrea Diener und Wolfgang Tischer analysieren den Tag der Preisverleihung. Außerdem zu hören: Moderator Christian Ankowitsch, 3sat-Preisträger Yannic Han Biao Federer, beliebtester Juror Michael Wiederstein, Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und der Jury-Vorsitzende Hubert Winkels. Der mit 25.000 Euro dotierte Bachmannpreis ging bekanntlich an Birgit Birnbacher. Yannic Han Biao Federer musste sich dreimal einer Jury-Stichwahl zum Bachmannpreis, dem Deutschlandfunkpreis und dem Kelag-Preis stellen, bevor er glücklicherweise den mit 7.500 Euro dotierten Bachmannpreis erhielt. In dieser Podcast-Folge berichtet der Autor, wie man sich danach fühlt und ob aus seinem Text mehr entstehen wird. Moderator Christian Ankowitsch hatte die Jury im Griff, und er empfand die Stimmung in der Jury sehr angenehm. Ankowitsch erzählt im Podcast, wie man sich als Moderator fühlt, wenn die Sendung trotz Ausfall einer Jurorin weitergehen muss. Überrascht wurde Michael Wiederstein von der Nachricht, dass er der beliebteste Bachmann-Juror des Jahres 2019 ist. Irgendwie kann er es selbst kaum fassen. Seine Reaktion, nachdem er von der Auszeichnung erfahren hat, ist ebenfalls im Podcast zu hören. Die 25.000 Euro des Hauptpreises werden von der Stadt Klagenfurt gestiftet. Ebenso finanziert die Stadt den Aufenthalt der Publikumspreisträgerin Ronya Othmann, die automatisch im kommenden Jahr die Stadtschreiberin in Klagenfurt sein wird. Zur Preisvergabe war Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz persönlich anwesend. Sie berichtet im Gespräch, was sie von den drei Lesetagen mitbekommt und was literarisch in Klagenfurt sonst noch geboten ist. Am Schluss dieser letzten Folge direkt aus Klagenfurt zieht der Jury-Vorsitzende Hubert Winkels sein Resümee der 43. Tage der deutschsprachigen Literatur. Er kommentiert die Änderung bei der Shortlist-Ermittlung und verrät, wie er den Autor Daniel Heitzler entdeckt hat und warum dessen Text besser ist, als viele glauben. Andrea Diener und Wolfgang Tischer verabschieden sich mit dem täglichen Bachmannpreis-Podcast aus Klagenfurt. Der Bachmannpreis-Podcast wird wieder zum Podcast des literaturcafe.de. Abonnieren Sie ihn – oder lassen sie ihn abonniert, um demnächst Neues zu hören. Nutzen Sie den »Abonnieren«-Button rechts bzw. auf Mobilgeräten unten auf dieser Seite, um den Podcast des literaturcafe.de zu abonnieren. Sie finden den Podcast in allen Podcast-Verzeichnissen, natürlich bei Apple iTunes aber auch bei Spotify. Wir hören uns aus Klagenfurt! Und wir freuen uns über Rückmeldungen, Bewertungen und Kommentare zu diesem Podcast. Unten können Sie die Folge direkt anhören. Viel Spaß!
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  • Folge vom 29.06.2019
    Bachmannpreis-Podcast 2019: Shortlist neu und Jury vehement
    Die Modalitäten der Shortlist-Ermittlung wurden in diesem Jahr – nicht zuletzt wegen der Kritik des literaturcafe.de – tatsächlich geändert. Mehr dazu berichtet im Podcast Horst Ebner vom ORF. Vier Texte waren am Samstag, 29. Juni 2019, noch zu hören. Erfreulicherweise war Jurorin Nora Gomringer nach ihrem gestrigen Kollaps heute wieder fit. Wie Horst Ebner vom ORF in dieser Podcastfolge berichtet, wird Gomringer unter notarieller Aufsicht die von ihr versäumten Jury-Diskussionen nachschauen, damit ihr niemand vorwerfen könne, sie habe Teile der Lesungen und Diskussion gar nicht mitbekommen. Ines Birkhan war an diesem Samstag zudem eine Autorin, die auf Einladung Nora Gomringers in Klagenfurt las. Doch Birkhahn erwischte es böse. Plötzlich schien die Jury ohne erkennbaren Grund zum Angriff überzugehen. Konnte man gestern selbst den schlechtesten Texten Positives abgewinnen, forderte Insa Wilke plötzlich »Relevanz!«, die sie in diesem Text nicht sah. Merkwürdig, doch der Rest schloss sich der Kritik an. Der Tiefpunkt der diesjährigen Bachmanntexte war sicherlich der letzte Text des diesjährigen Bewerbs. Warum? Das hören Sie in dieser Podcast-Folge. Zugast in dieser Podcast-Ausgabe ist Bozena Anna Badura, die unter anderem das Blog Das Debut mitbetreibt. Zum vierten Mal vergeben Bloggerinnen und Blogger dort in diesem Jahr wieder einen Preis für den besten deutschsprachige Debutroman. Jury-Mitglieder werden noch gesucht. Voraussetzung ist, dass das eigene Blog mindestens ein Jahr besteht und sich auf zeitgenössische Literatur fokussiert. Wer dabei sein will, schreibt einfach eine Mail über das Kontaktformular von Das Debut. Zudem berichtet Bozena Anna Badura per Instagram vom Bachmannpreis. Mehr Transparenz: Shortlist-Abstimmung wird ab sofort geändert Große Freude zudem in der literaturcafe.de-Redaktion: Schon in diesem Jahr haben die Organisatoren des Bachmannpreises mit Zustimmung der Jury die Shortlist-Modalitäten geändert. Wir hatten nachgerechnet, warum die bisherige Ermittlung der sieben Kandidaten für diese Liste nicht unbedingt literarisch relevant sein muss. Beim ORF hat man sich die Kritik zu Herzen genommen, da man an einem transparenten Wettbewerb interessiert ist. Die Änderungen folgen unseren Vorschlägen. Die Jury-Mitglieder vergeben schon in diesem Jahr lediglich 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt(e) an fünf der 14 Autorinnen und Autoren, wobei sie nicht mehr für die eigenen Kandidaten stimmen dürfen. Die sieben Autoren mit den meisten Punkten bilden die Shortlist. Gleichzeitig wird das Abstimmungsergebnis auf bachmannpreis.orf.at veröffentlicht. Danach findet wie gewohnt die Abstimmung live im Fernsehen statt, wer von den Sieben die vier Jurypreise erhält. Zudem wird am Sonntagmorgen – dann wieder unter allen 14 Autorinnen und Autoren – der BKS-Publikumspreis vergeben, für den jede*r am Samstag bis 20 Uhr unter bachmannpreis.orf.at abstimmen konnte. Horst Ebner, der beim ORF in Klagenfurt für die Tage der deutschsprachigen Literatur verantwortlich ist, erläutert die Änderungen in dieser Podcast-Folge des literaturcafe.de. Nutzen Sie den »Abonnieren«-Button rechts bzw. auf Mobilgeräten unten auf dieser Seite, um keine der täglichen Podcast-Folgen zu verpassen. Sie finden den Podcast in allen Podcast-Verzeichnissen, natürlich bei Apple iTunes aber auch bei Spotify. Wolfgang Tischer wird zudem die Preisverleihung am Sonntag live auf Twitter kommentieren. Folgen Sie ihm auf Twitter unter @literaturcafe, oder allgemein dem Hashtag #tddl (steht für Tage der deutschsprachigen Literatur), um die gesamte Diskussion zum Wettbewerb mitzubekommen. Wir hören uns aus Klagenfurt! Und wir freuen uns über Rückmeldungen, Bewertungen und Kommentare zu diesem Podcast. Unten können Sie die Folge direkt anhören. Viel Spaß!
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  • Folge vom 28.06.2019
    Bachmannpreis-Podcast 2019: Hitzekollaps der Literaturkritik?
    Zweiter Lesetag beim Bachmannpreis 2019. Weiterhin bleibt die Frage: Was ist los mit der Jury? Wo ist der Biss? Man ist fassungslos, dass selbst die schlechtesten Texte gelobt werden. Wo ist der Widerspruch? Nicola Steiner, Moderatorin des Schweizer Literaturclubs, ergänzt heute meinungsstark das Bachmannpreis-Podcast-Team Andrea Diener und Wolfgang Tischer. Jurorin Nora Gomringer erlitt Hitzekollaps Fast schon tragisch war an diesem zweiten Lesetag ein Vorfall, von dem das TV-Publikum gar nichts mitbekam: Während die dritte Autorin des Tages, Birgit Birnbacher, las, erlitt Jurorin Nora Gomringer einen Hitzekollaps und musst von Sanitätern aus dem Raum gebracht werden. Birnbacher las tapfer weiter, am Ende ihres Vortrags den Tränen nahe. Erst danach berichtete Moderator Christian Ankowitsch dem Fernsehpublikum von diesem Jury-Ausfall. Gomringers Platz blieb bei den restlichen drei Jury-Diskussionen unbesetzt. Es geht ihr jedoch schon wieder besser, und es ist natürlich zu hoffen, dass sie die Runde morgen wieder komplettieren kann. Die Statuten des Preises sehen vor, dass die Diskussion unter den verbliebenen Juroren weiterläuft, wenn einer aus der Runde ausfällt. Die Grenzen der Textkritik Der Text von Daniel Heitzler war an diesem Tag sicherlich die Überraschung – jedoch in negativer Form. Weitaus überraschender war jedoch anschließend, dass – mit Ausnahme von Klaus Kastberger – die Jury für diesen Text dennoch voll des Lobes war. Nicht nur im Presseraum standen da die Münder offen. Ebenso – wenngleich auch aus ganz anderen Gründen – verweigerte die Jury fast schon ehrfürchtig dem Text von Ronya Othmann eine nähere kritische Betrachtung. Sein Thema – der Genozid an den Jesiden – schien zu groß, zu wirklich und zu brutal und verstellte offenbar jegliche textanalytische Sicht. Aber warum? In dieser Podcast-Folge zum 2. Lesetag 2019 in Klagenfurt am 28. Juni 2019 ist Nicola Steiner mit dabei, die Moderatorin des Schweizer Literaturclubs. Zusammen mit Andrea Diener und Wolfgang Tischer analysiert sie die fünf Lesungen des 2. Tages und die Leistung der Jury. Interview mit Sarah Wipauer über ihren Text »Raumstation Hirschstetten« Außerdem gibt es in dieser Podcast-Folge ein Interview mit Sarah Wipauer (@standseilbahn) zu hören, die von der Entstehung ihres Textes »Raumstation Hirschstetten« berichtet, der am 1. Lesetag von der Jury sehr gelobt wurde. Wir begrüßen wie bereits an den Vortagen die Hörer, die via buchreport.de hierher gefunden haben. Nutzen Sie den »Abonnieren«-Button rechts bzw. auf Mobilgeräten unten auf dieser Seite, um keine der täglichen Podcast-Folgen zu verpassen. Sie finden den Podcast in allen Podcast-Verzeichnissen, natürlich bei Apple iTunes aber auch bei Spotify. Wolfgang Tischer wird zudem die Lesungen und Jury-Diskussionen live auf Twitter kommentieren. Folgen Sie ihm auf Twitter unter @literaturcafe, oder allgemein dem Hashtag #tddl (steht für Tage der deutschsprachigen Literatur), um die gesamte Diskussion zum Wettbewerb mitzubekommen. Wir hören uns aus Klagenfurt! Und wir freuen uns über Rückmeldungen, Bewertungen und Kommentare zu diesem Podcast. Unten können Sie die Folge direkt anhören. Viel Spaß!
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