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LiteraturLesung

Ludwig Harig: "Weh dem, der aus der Reihe tanzt" | Teil 24 von 26

Teil 24/26 |

"Ich denke zurück, vierzig Jahre, fünfzig Jahre. Ich habe nichts vergessen." Ludwig Harig erzählt in dem Roman seine Jugendgeschichte, eine saarländische Geschichte, die wie selbstverständlich in der großdeutschen Katastrophe aufgeht. Eine behütete Kindheit in der Provinz, an der Grenze zum "Erbfeind" Frankreich, das der Schüler zunächst bekämpfen musste und das dem Studenten später Gastland wurde.

Er erzählt von den abrupten Wenden, den persönlichen wie den geschichtlichen, und wie man sich mit ihnen arrangiert hat: von seiner Zeit als begeisterter Trommler bei der Hitler-Jugend, vom Reichsarbeitsdienst, vom Indianer, der nicht ungern Soldat werden wollte, von der Saarabstimmung 1955.

Ein bewegendes Dokument über die Macht der Verführung.

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