In alten Dokumenten finden sich bisher unbekannte Wahrheiten aus dem Leben der Mutter
In alten Dokumenten finden sich bisher unbekannte Wahrheiten aus dem Leben der Mutter © Zsuzsa N.K. / freeimages.com

Hörspiel

Man möchte ja kein Unmensch sein

Eine Frau sichtet die Hinterlassenschaft ihrer Mutter. Sie stößt auf Zeugnisse und Ereignisse, von denen sie keine Ahnung hatte. Welche Rolle spielte die Mutter darin? "Man möchte ja kein Unmensch sein" ist eine persönliche Spurensuche in Hörspielform von Uta Reitz.

Die Tochter ist auf der Suche nach persönlichen Spuren, nachdem sie vor Jahren jeden Kontakt zur Mutter verlor.

Stattdessen findet sie Dokumente über die Konferenz von Evian 1938, die die Rettung der verfolgten Juden zum Ziel hatte, den Reichsbeauftragten im besetzten Dänemark 1943, der vorher schon in Paris die Judensäuberung organisiert hatte, den berüchtigten Madagaskar-Plan und vieles mehr. Unwillig macht sie sich daran, das Puzzle zusammenzusetzen.

"Man möchte ja kein Unmensch sein" im Überblick

Man möchte ja kein Unmensch sein

von Uta Reitz

Produktion: 2019

Sendezeit Di, 27.08.2019 | 19:04 - 20:00 Uhr
Sendung WDR 3 "Hörspiel"
Radiosendung

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