Im hohen Norden Europas gibt es wieder Spannungen.
Im hohen Norden Europas gibt es wieder Spannungen. © John Boyer / freeimages.com

Kultur & Literatur

Norwegen und Russland: Kein Tauwetter an der Kalten Küste

Knapp 200 Kilometer lang ist die Grenze zwischen Norwegen und Russland. Nach Ende des Kalten Krieges wurden hier große Pläne aufgestellt. Man wollte im hohen Norden Europas besser zusammen arbeiten und Konfrontationen vermeiden.

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Das ist mittlerweile Vergangenheit. Das NATO-Mitglied Norwegen und Russland gucken misstrauisch aufeinander. Geplante Projekte für den Umweltschutz oder die Fischerei liegen auf Eis. Die norwegische Stadt Kirkenes und das nur wenige Kilometer über die Grenze gelegene Nikel kommunizieren nur, wenn es absolut nötig ist. Auf beiden Grenzseiten fängt die Aufrüstung wieder an.

Wie gehen die Menschen auf der norwegischen Seite mit den neuen Spannungen um? Was bedeutet das Ganze für Grenzsoldaten, Fischer und Kommunalpolitiker? Wo gibt es vielleicht trotzdem einen norwegisch-russischen Austausch? Im hohen Norden Europas am Grenzfluss Pasvikelva ein brisantes Thema.

Norwegen und Russland: Kein Tauwetter an der Kalten Küste im Überblick

Sendezeit Sa, 26.09.2020 | 11:05 - 12:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Gesichter Europas"
Radiosendung

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