Die neuen Behandlungsmethoden bei Post-Covid
Die neuen Behandlungsmethoden bei Post-Covid © Objectif-photography / iStock.com

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Post-COVID – Was Patienten hilft

Viele Menschen, die an COVID erkrankten, leiden noch Wochen nach der eigentlichen Infektion an Krankheitssymptomen. In der Sendung "Post-COVID – Was Patienten hilft" zeigt, wie den Betroffenen geholfen wird.

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Von allen Menschen, die sich mit COVID ansteckten, haben acht bis zehn Prozent noch Wochen nach ihrer Infektion Schwierigkeiten. Zu ihren Beschwerden gehören kognitive Einschränkungen, Muskel- oder Kopfschmerzen und schwere Erschöpfung.

Wenn die Betroffenen mehr als drei Monate unter diesen Beschwerden leiden, gehen Mediziner*innen von einem Post-COVID-Syndrom aus. Abhilfe kann ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik verschaffen, die auf das Syndrom spezialisiert ist.

Momentan sind erste Therapie-Studien im Gange, die mit Medikamenten arbeiten, die schon zugelassen wurden. Da aber viele Menschen an Long-COVID leiden, muss der Fortschritt schneller vonstattengehen, um den Menschen zu helfen.

"Post-COVID – Was Patienten hilft" im Überblick

Post-COVID – Was Patienten hilft

von Anja Schrum, Ernst-Ludwig von Aster

Sendezeit Mi, 05.10.2022 | 08:30 - 09:00 Uhr
Sendung SWR2 "Wissen"
Radiosendung