Die tagebuchartigen Texte zeichnen Sophie Calles Werk aus
Die tagebuchartigen Texte zeichnen Sophie Calles Werk aus © Marcel Hol / freeimages.com

Hörspiel

True Stories - Das Werk von Sophie Calle in Hörspielform

Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwinden, wenn Sophie Calle am Werk ist. Tabus sind hier Tabu und Experimente herzlich willkommen. Ulrike Haage hat sich in ihrer Hörspielproduktion "True Stories" Calles Werk zu Eigen gemacht und ist dabei ähnlich experimentell vorgegangen.

Sophie Calle ist eine der wichtigsten Konzeptkünstlerinnen unserer Zeit. "Die Psychologie zwischenmenschlicher Beziehungen ist der Inhalt aller meiner Arbeiten", sagt die Französin über sich selbst.

Sie lässt mit einem Blick auf das Alltägliche stets Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen, bricht Konventionen und Tabus, solange dabei Kunst entsteht.

Aus diesen Zutaten erschafft Sophie Calle teils abstrakte tagebuchartige Texte mit Fotografien. In dem Hörspiel "True Stories" nimmt sich Ulrike Haage einige dieser Werke zum Vorbild und bettet sie in eine abstrakte Hörspielcollage.

"True Stories - Das Werk von Sophie Calle in Hörspielform" im Überblick

True Stories - Das Werk von Sophie Calle in Hörspielform

von Sophie Calle und Ulrike Haage

Mit Francoise Cactus, Birte Schnöink, Damian Rebgetz

Produktion: 2019

Sendezeit Di, 15.10.2019 | 20:10 - 21:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Hörspiel"
Radiosendung

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