Mithilfe von VR einfach wo anders sein
Mithilfe von VR einfach wo anders sein © pexels

Feature

Virtual reality statt Anästhesie

VR-Brillen und die dazugehörigen Welten sollen schnellstmöglich in Medizin und Wissenschaft anwendbar gemacht werden. Heißt es dann bald Abtauchen statt betäuben?

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Die Arbeit an künstlichen Welten läuft auch Hochtouren. Immersive, virtuelle Realitäten laden mittlerweile auch den Laien dazu ein, sich in andere Leben zu stürzen - aber auch, zu lernen und zu forschen. Die Virtual Reality soll nicht nur für Gamer, sondern auch in der Medizin, Werbung und Ausbildung neue Möglichkeiten eröffnen.

Dann wäre statt einer Betäubung das Aufsetzen der VR-Brille auf dem Praxisstuhl alltäglich. Statt Unterhaltung böte das Eintauchen in eine intensive Kunstwelt eine Alternative zur derzeitigen Schmerztherapie. Aus dieser Perspektive heraus gelingen dann auch neue Erkenntnisse über sich und andere, das Empathievermögen könnte durch das buchstäbliche "Eintauchen" in den Gegenüber erlernt werden.

Auch Höhenangst könnte kuriert und Ernstfälle authentisch simuliert werden. Alles scheint umsetzbar. Welche Zukunftszenarien befinden sich jetzt schon in der Mache?

"Virtual reality statt Anästhesie" im Überblick

Virtual reality statt Anästhesie

von Ulrich Land

Sendezeit So, 16.12.2018 | 11:05 - 12:00 Uhr
Sendung NDR Info "Das Feature"
Radiosendung

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