Geflüchtete aus Belarus haben sich am Schwarzen Meer eine neue Existenz aufgebaut
Geflüchtete aus Belarus haben sich am Schwarzen Meer eine neue Existenz aufgebaut © Astrid Friedrich / PIXELIO

FeatureLeben & Liebe

Von Minsk ans Schwarze Meer – Belarussen fliehen nach Georgien

Zahlreiche Belaruss*innen flüchten aus ihrem Heimatland, weil sie Angst vor Repressionen haben oder dem Krieg in der Ukraine nicht zustimmen. In der Sendung "Von Minsk ans Schwarze Meer – Belarussen fliehen nach Georgien" geht es um die Menschen, die in Georgien ein neues Leben beginnen.

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Der Großteil der Belaruss*innen, die sich der Unterdrückung in ihrem Heimatland entziehen wollen oder gegen den Krieg von Putin in der Ukraine sind, zieht nach Georgien. Viele Familien kommen in Tbilisi, der georgischen Hauptstadt, wieder zusammen, ebenso wie an der Küste des Schwarzen Meeres. Denn mittlerweile begrenzt der "neue[] Eiserne[] Vorhang" viele Familien im Kontakt zueinander.

Katja Kaplina begegnet vor Ort nicht nur ihren eigenen Eltern, sondern auch anderen Menschen aus Belarus. Viele von ihnen flohen nach Georgien, da dies durch die Visafreiheit möglich ist. Dort beginnt für zahlreiche Belaruss*innen ein neues Leben.

"Von Minsk ans Schwarze Meer – Belarussen fliehen nach Georgien" im Überblick

Von Minsk ans Schwarze Meer – Belarussen fliehen nach Georgien

von Katja Kaplina

Sendezeit Di, 29.11.2022 | 15:05 - 15:30 Uhr
Sendung SWR2 "Leben"
Radiosendung