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Hörspiel

"Was mit uns los ist, kann doch kein Mensch verstehen"

Cocteaus Stück von 1930 mit heutiger Lebenswirklichkeit. In einer Montage von Alltags-Samples, chorischen Loops, klangmanipulierten Stimmen und rhythmisierten Sprachfragmenten entsteht eine synthetisierte Mono-Oper.

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Cocteaus Monodrama, das einseitige Telefongespräch einer verlassenen und lebensmüden Geliebten, wurde 1930 uraufgeführt und vielfach mit herausragenden Schauspielerinnen inszeniert - auf dem Theater wie im Radio.

"Die geliebte Stimme" oder "Die menschliche Stimme" ist ein Klassiker. 1959 wurde "La Voix Humaine" auch als Oper von Francis Poulenc uraufgeführt.

""Was mit uns los ist, kann doch kein Mensch verstehen"" im Überblick

"Was mit uns los ist, kann doch kein Mensch verstehen"

von wittmann/zeitblom, inspiriert von Jean Cocteaus "La voix humaine"

Mit Jule Böwe, Yuko Matsuyama, Hitomi Makino

Produktion: 2016

Sendezeit So, 14.01.2018 | 18:30 - 20:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk Kultur "Hörspiel"
Radiosendung

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