Anfeindungen werden schnelle geäußert, wenn Angst oder Unwissenheit vorliegt
Anfeindungen werden schnelle geäußert, wenn Angst oder Unwissenheit vorliegt © Matthew Bowden / freeimages.com

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Whistleblower in der Wissenschaft

Whistleblower haben einen undankbaren Job: Sie geben Informationen zur Prüfung weiter und werden trotzdem noch angefeindet, wenn eine Richtigstellung der Daten nachgewiesen wurde. Wie gehen wir in Zukunft mit diesen Informationen um?

Ein Informatiker hat auf die Datenfälschung des angesehenen Tübinger Hirnforschers Niels Birnbaum hingewiesen. Aber niemand aus dem Wissenschaftsbetrieb glaubte ihm. Doch nun wurde festgestellt, dass die Behauptung des Informatikers stimmte. Dafür wurde ihm kein Dank ausgesprochen, sondern vielmehr Kritik ausgeübt.

Dies passiert den meisten Whistleblowern. Für ihre Informationen riskieren sie ihre Karriere, Gesundheit und auch Freundschaften oder Beziehungen. Muss eine Änderung im Wissenschaftssystem erfolgen?

"Whistleblower in der Wissenschaft" im Überblick

Whistleblower in der Wissenschaft

von Christine Westerhaus

Sendezeit Mo, 08.06.2020 | 08:30 - 09:00 Uhr
Sendung SWR2 "Wissen"
Radiosendung

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