Sportlerinnen nutzen den weiblichen Zyklus zum Training
Sportlerinnen nutzen den weiblichen Zyklus zum Training © PatriciaMoraleda / pixabay.com

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Wie der weibliche Zyklus die sportliche Leistung beeinflusst

Im Sport ist der weibliche Zyklus für viele Menschen noch immer ein Tabu. Und das, obwohl bekannt ist, dass Frauen durch ihren Zyklus stark beeinflusst werden. Die Sendung "Wie der weibliche Zyklus die sportliche Leistung beeinflusst" handelt von diesem Thema in Bezug zum Sport.

Viele Menstruierende haben einmal im Monat mit Übelkeit und Kopfschmerzen sowie Unterleibskrämpfen zu kämpfen. Doch das sind nicht die einzigen Probleme, die menstruierende Sportlerinnen haben, denn der Zyklus nimmt Einfluss auf den gesamten Körper.

Bevor viele Frauen ihre Blutung bekommen, fühlen sich viele von ihnen schwach und haben kaum Spannung im Körper. Die Zeit vor dem Eisprung ist im Gegensatz dazu eher eine Zeit, in der viele das Gefühl haben, viel Energie zu besitzen.

Die Gründe hierfür liegen in den Hormonen und beim Training könnte man Verletzungen vorbeugen oder die Leistung der Sportlerinnen steigern, wenn ihr Zyklus berücksichtigt werden würde. Aber auch im Profisport ist das fast kein Thema.

Triathlonsportlerinnen, Radrennsportlerinnen sowie Fußballerinnen wollen nun mit der Thematik aufräumen. Der FC Chelsea Women aus Großbritannien ist hier für viele von ihnen ein Vorreiter. Denn im Training der Mannschaft spielt bereits eine Zyklus-App eine Rolle.

"Wie der weibliche Zyklus die sportliche Leistung beeinflusst" im Überblick

Wie der weibliche Zyklus die sportliche Leistung beeinflusst

von Silvia Plahl

Sendezeit So, 27.11.2022 | 17:30 - 18:30 Uhr
Sendung Deutschlandfunk Kultur "Nachspiel"
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