Meine lieben Hörer, Sie haben eine starke Episode vor sich. Eine Episode voller bester Einfälle und Initiativen. Esel, der die Weiterentwicklung des Podcasts seit Jahren bremst und schikaniert, lässt Sie heute nicht nur in Frieden, sondern unterstützt Sie sogar in Ihrem Vorhaben. Teddy, der Regent des Jahres 2020, sowie Mars und Venus, helfen Ihnen, dass Sie auch immer genügend Liebe, Spaß und Entspannung finden.
Astro-Tipp: Lauschen Sie den beiden liebenswerten Springteufeln. Es wird sich für Sie auszahlen.
Woher wir das wissen? Aus dem Astroportal natürlich.
Folgen von Esel und Teddy
824 Folgen
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Folge vom 22.12.2019Jack Bauer? Agathe Bauer? Erich Bauer!
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Folge vom 15.12.2019Gedanken zur TageslosungEs gibt Themen, um die machen selbst wir einen großen Bogen. Aber nach 485 Folgen gehen einem die Ideen halt auch manchmal aus. Da greift man dann schon etwas tiefer in die Kiste. Stellt alle Scheu zurück und legt los. Haben wir gemacht. Ekelhaft. Wirklich ekelhaft ist das geworden.
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Folge vom 08.12.2019Schleck-MokSchleck-Mok ist ein Internet-Trend, der vom Podcast Die Wochennotiz erfunden wurde. Dabei lecken Menschen Schleckmuscheln und unterhalten sich dabei. Es kommt auch vor, dass verschiedenfarbige Schleckmuscheln geleckt werden. Schleck-Mok ist bisher noch kein Trend. (Mok-Bang ist ein Internet-Video-Trend aus Südkorea. Dabei verzehren Menschen übergroße Portionen an Essen und filmen sich dabei. Es kommt auch vor, dass kleinere Portionen zubereitet und gegessen werden. Mok-Bang entwickelte sich zu einem weltweiten Trend.) Quelle: Wikipedia.
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Folge vom 01.12.2019MegaoberaffengggggeilDie deutsche Sprache verfällt. Schuld ist die verblödende Jugend. So ist es. So war es auch schon vor dreißig Jahren. Nur waren wir da die Jugend. Und sind jetzt ja auch schon wieder noch verblödeter als damals. Können wir uns überhaupt noch erinnern? Wie wir gesprochen und welche tierisch geilen Wörter wir so benutzt haben? Eine Reise durch das Lexikon der Jugendsprache von 1992. Von Abblödeln bis Witzbold. (Für Wörter mit X, Y oder Z hat es damals noch nicht gereicht. Wir hatten ja auch nichts.)