"Vom Eigensinn der Schriftzeichen" Idee, Konzept, Regie: Lucas CejpekMit: Pilar Borower, Sebastian Egger und Katharina Rose, Musik: Bertl Mütter, Technik: Lukas Linschinger Zu seinem 40-Jahr-Jubiläum hat der Sonderzahl Verlag unterschiedlichste Autorinnen und Autoren eingeladen, über einen Buchstaben, eine Zahl oder ein anderes Schriftzeichen zu schreiben. Lucas Cejpek hat aus den Kurztexten eine Partitur für 3 Stimmen erstellt und beim Jubiläumsfest am 11. 11. 2024 im Semper Depot zur Aufführung gebracht. Bertl Mütter hat 7 Monate später im Studio 2 des Funkhauses "Alphabetische Girlanden", wie er seine Komposition nennt, über den Mitschnitt gelegt. Gesendet am 20.11.2025, ORF Eigenproduktion
Folgen von Ö1 Hörspiel und Radiokunst
23 Folgen
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Folge vom 20.11.2025Kunst zum Hören: Vom Eigensinn der Schriftzeichen von Lucas Cejpek
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Folge vom 13.11.2025Kunst zum Hören: „radio.earth ::: KONTINUUM “ von Udo NollDie Erde hörbar machen: das ist das Anliegen des Künstlers Udo Noll. Gemeinsam mit Klangökologinnen, Field Recordists und Sound Artists zeichnet er eine Weltkarte der Klänge. Jede Aufnahme auf seiner Plattform „radio aporee ::: maps“ ist geographisch verortet. Für Deutschlandfunk Kultur und den ORF erzeugt Udo Noll nun einen kontinuierlichen Audio-Stream aus seinem Klangmaterial. Dabei beeinflussen auch die Hörerinnen und Hörer des Streams durch ihre Datenspuren im Netz die Zusammensetzung der Klänge.Julia Tieke hat mit Udo Noll ein ausführliches Gespräch geführt.
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Folge vom 23.10.2025Kunst zum Hören: Rotunda Radio - Begegnungsmusik, Momente der BegegnungRotunda Radio - Begegnungsmusik, Momente der Begegnung von Rupert Huber. Radioversion des eigens für die Rotunde der Pinakothek der Moderne in München im Dialog mit der Ars Electronica Solutions geschaffenen Musikstücks, das durch die Besucherinnen und Besucher des Museums zum Leben erweckt wird. Erst deren Bewegungen lösen die Melodiesequenzen der Komposition aus und bringen so die Musik der Begegnung zum Klingen. Für Kunst zum Hören hat Huber auf Aufnahmen der interaktiven Installation zurückgegriffen und läßt eine Radio-Rotunde entstehen. ORF-Eigenproduktion, gesendet 23.10.2025.
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Folge vom 16.10.2025Kunst zum Hören: „massiv unsichtbar“ von Florian KmetWie kann ein Luftschutzbunker zum Klingen gebracht werden? Mit einer mehrkanaligen, begehbaren Klanginstallation unternimmt Florian Kmet den Versuch, den Ort, der in den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges ein Platz der verdichteten Gefahr, Bedrohung und Beklemmung war, klanglich zu bearbeiten und zu belüften. Die Installation entstand im Rahmen des Erinnerungsprojekts „massiv unsichtbar“ des Volkskundemuseum Wien zum Luftschutzbunker im Schönbornpark. Für Ö1 Kunst zum Hören entstand eine 40minütige Audiodokumentation von Florian Kmet, in der er seine Herangehensweise zur Installation beschreibt. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 16.10.2025