Antonin Dvoraks 7. Sinfonie gespielt vom Staatsorchester Kassel
Antonin Dvoraks 7. Sinfonie gespielt vom Staatsorchester Kassel © Autor unbekannt / freeimages.com / Public Domain

Klassische MusikKlassik-Konzerte & Oper

7. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Kassel

Durch den Verlust seines Vaters und seines Freundes Peter Tschaikowsky im Jahre 1894 und 1893 ließ Dvorak seine Trauer in den biblischen Gesängen seiner 7. Sinfonie verarbeiten. Eine äußerst berührende Psalmenvertonung des Alten Testaments.

1894 verstarb Antonin Dvroaks Vater, als er die Stelle des Direktors der National Conservatory of Music in New York besetzte. Davor verlor die Musikwelt den renommierten Dirigenten Hans von Bülow (1830-1894) und Dvorak auch noch seinen Freund Peter Tschaikowsky (1840-1893).

In seiner 7. Sinfonie mit biblischen Gesängen verarbeitet der Komponist nun seine Trauer. Mit dem emotionalen Verlust und dessen Übertragung auf die Religiosität schuf er aus dem Alten Testament zehn bewegende Psalmenvertonungen, die nach Dvoraks Ansicht seine beste Arbeit auf dem Gebiet religiöser Musik darstellt.

"7. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Kassel" im Überblick

7. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Kassel

von Dvo?ák, Tschaikowsky

Mit Leitung: Francesco Angelico / Ulrike Schneider, Mezzosopran; Staatsorchester Kassel

Staatstheater Kassel

1. April

Sendezeit So, 13.06.2021 | 20:04 - 22:00 Uhr
Sendung hr2-kultur "Konzertsaal"
Radiosendung

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