Die Punksongs von Turbostaat sind auch nach zwanzig Jahren schnell und brachial
Die Punksongs von Turbostaat sind auch nach zwanzig Jahren schnell und brachial © Wim Boshoff / freeimages.com

Musiker-Porträt

"Alles ist irgendwie politisch" - Die Punkrock-Band Turbostaat

Die Band Turbostaat verbindet nicht nur eine lange gemeinsame Zeit und die Liebe zur Musik, sondern auch eine dezidierte politische wie menschenfreundliche Gesinnung. In "Rock et cetera" im Deutschlandfunk begibt sich die deutsche Punkband ins Gespräch mit Anja Buchmann.

Die Mitglieder der Band Turbostaat verbindet schon eine lange Zeit: Sie kennen sich aus der Kindheit in der Kleinstadt Husum - Peter, Rollo, Tobert, Marten und Jan musizieren seit über zwanzig Jahren zusammen und haben dieses Jahr mit "Uthlande" ihr nunmehr siebtes Album rausgebracht.

Inzwischen wohnen sie in Berlin und Hamburg und haben in Moses Schneider, den sie über die Beatsteaks kennen, ihren Stammproduzenten gefunden. "Uthlande" geht inhaltlich und musikalisch zu den Wurzeln der Band zurück - in den schnellen, energetischen Songs geht es um norddeutsche Persönlichkeiten, aber auch um Politik.

Die nach links orientierte politische Meinung der Band findet in den Texten immer ihren Platz, denn laut den Jungs von Turbostaat ist alles in gewisser Weise politisch. "Was du tust, hat in irgendeiner Art und Weise ein politisches Ergebnis.", so Jan, der Sänger der Band.

Diese und andere Themen bespricht Turbostaat im Porträt in "Rock et cetera" im Deutschlandfunk.

"Alles ist irgendwie politisch" - Die Punkrock-Band Turbostaat im Überblick

Sendezeit So, 29.03.2020 | 15:05 - 16:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Rock et cetera"
Radiosendung

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