Wenn kein Wunder geschieht, heißt der neue Ministerpräsident in Baden-Württemberg genauso wie der alte. Warum führt kein Weg an Kretschmann vorbei?
Winfried Kretschmann sitzt fest im Sattel. Seine Beliebtheitswerte sind gut und seine Gegenkandidatin Susanne Eisenmann von der CDU unbekannter und lange nicht so populär. Die Grünen haben sich in den vergangenen Jahren fest etabliert und dass sie die Landtagswahl am Sonntag gewinnen, scheint ausgemacht.
Die Grünen machen der CDU vor, wie es geht. Kretschmann erinnert an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, sagt die Stuttgarter Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung Claudia Henzler. Und das nicht nur, weil er den Satz "Sie kennen mich" plakatiert.
Weitere Themen: Lieferschwierigkeiten bei Astra-Zeneca, Urlaub auf Mallorca wieder möglich.
**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro
**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb
**Produktion:** Carolin Lenk
_Zusätzliches Audiomaterial über SWR._
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Folge vom 12.03.2021Landtagswahl: Die grüne Merkel heißt Kretschmann
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Folge vom 11.03.2021Niedersachsens MP Weil: Derzeitige Regeln reichen ausDas RKI meldet über 14.000 Corona-Neuinfektionen. Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil meint trotzdem, dass die Öffnungen vertretbar bleiben. Über 14.000 Corona-Neuinfektionen haben die Gesundheitsämter diesen Donnerstag an das Robert-Koch-Institut gemeldet. 2400 mehr als am Donnerstag vergangener Woche. RKI-Präsident Lothar Wieler sagt, die dritte Welle habe begonnen. Und das, obwohl die neuen Öffnungen erst Anfang der Woche in Kraft traten. Steuert Deutschland also auf neue Beschränkungen zu? Nein, sagt Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Bei den derzeit geltenden Regeln werde es erstmal bleiben. Weitere Themen: Erneuter Rücktritt aus Unionsfraktion, Ema empfiehlt Johnson&Johnson-Impfstoff. **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Antonia Franz **Produktion:** Valérie Nowak _Zusätzliches Audiomaterial über dpa und ZDF._
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Folge vom 10.03.2021IOC-Wahl: Eine neue Chance für Thomas BachDie Wiederwahl des IOC-Präsidenten Thomas Bach war reine Formsache. Doch während seiner ersten Amtszeit ist im Sport nicht vieles besser geworden. Thomas Bach ist wiedergewählt worden. In den nächsten vier Jahren bleibt er Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Und das trotz zweifelhafter Vergaben der Olympischen Spiele, Doping- und Korruptionsaffären. Für Sylvia Schenk von Transparency International Deutschland hat Bach jetzt eine neue Chance, vieles zum Besseren zu bewegen. Er könne nun unabhängiger agieren als noch während seiner ersten Amtszeit und hätte die Chance, ein bedeutendes Erbe zu hinterlassen. Weitere Themen: Ultimatum für Unions-Abgeordnete, Equal-Pay-Day. **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Carolin Lenk _Zusätzliches Audiomaterial über Youtube-Kanal des IOC._
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Folge vom 09.03.2021Masken-Affäre: "Das ist Politikverdrossenheit pur"Raffgier, moralisches Totalversagen: Abgeordnete der Union haben mitten in der Coronakrise Provisionen für die Vermittlung von Schutzmasken kassiert. Die Abscheu in der Union über das Verhalten der Abgeordneten Nikolas Löbel (CDU) aus Mannheim und Georg Nüßlein (CSU) aus Neu-Ulm ist groß. Beide haben eine sechsstellige Euro-Summe für die Vermittlung von Corona-Schutzmasken erhalten und sich so persönlich bereichert haben. "Es geht hier um Raffgier, in einer Situation in der die ganze Nation in Not ist," sagt Stefan Braun, SZ-Korrespondenten im Hauptstadtbüro. Wenig würde mehr zur Politikverdrossenheit führe als so ein Verhalten. Die Affäre könne sich noch ausweiten. Das werde der CDU bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und Prozentpunkte kosten. Weitere Nachrichten: Fußball-Nationaltrainer Löw tritt zurück, Europaparlament hebt Immunität von Puigdemont auf, 27-Jähriger im Missbrauchskomplex Münster verurteilt. Einen Text über die Spekulationen der Nachfolge von Joachim Löw finden Sie hier. Haben Sie trotz aller Corona-Schutzmaßnahmen den Kontakt zu Freunden, Familie und Kollegen und Kolleginnen halten können? Oder gab es Momente, in denen es sogar besser als vor der Pandemie funktioniert hat? Wir freuen uns über ihre Sprachnachricht unter 0176-96501041. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Valérie Nowak Zusätzliches Audiomaterial über ZDF Heute Journal und Reuters.