Die Krise der Bottroper nach den 68er-Bewegung
Die Krise der Bottroper nach den 68er-Bewegung © Fionn Große / PIXELIO

HörspielKlangkunst

Aus den Bottroper Protokollen

Die 68er-Bewegung ist an ihren Höhepunkt angelangt. Nun will die Autorin Erika Runge die Menschen im Ruhrgebiet und in den Bergbauregionen nach den Veränderungen fragen. Denn schon damals standen diese beiden Bereiche in der Krise. Die Sendung gibt den Bericht in der Originalaufnahme wieder.

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Die Autorin Erika Runge nimmt kein Blatt vor dem Mund. Sie vermittelt ungeschminkt die Meinung zur Veränderung in der Arbeit, im Frauenbild, in der Gesellschaft und Politik. Die Gespräche, die sie mit den Menschen führt, werden unter dem Titel "Bottroper Protokolle" bekannt.

Und der Schriftsteller Martin Walser schreibt für die transkribierten Tonbandprotokollen das Vorwort dazu. Es ist eine Beschreibung, welche Akteure darin beteiligt sind, mit dem Merkmal, dass die Akteure hier zu Wort kommen, ansonsten ist das Buch ein reguläres literarisches Werk. Doch genau diese Besonderheit lässt den Leser und Zuhörer sich wünschen, dass die Autorin ihre Recherchearbeit gleich weiter fortsetzen soll.

Die Tonbandaufnahmen "Aus den Bottroper Protokollen" ist sowohl ein Feature als auch ein Hörstück.

"Aus den Bottroper Protokollen" im Überblick

Aus den Bottroper Protokollen

von Erika Runge

Produktion: 1968

Sendezeit Fr, 18.12.2020 | 21:05 - 22:30 Uhr
Sendung Bayern 2 "Hör!spiel!art.mix"
Radiosendung

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