Über 200.000km hat Doro Fleck mit dem Fahrrad zurückgelegt. Zwei Weltreisen, eine Afrikaumrundung waren ihre Highlights. Immer allein, am liebsten im eigenen Zelt und nie einsam. Nicht einmal wilde Elefanten, eine Nacht im Gefängnis oder ein Erdbeben haben ihr auf ihren Reisen Angst eingejagt.
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"Die Blaue Couch" ist ein Gesprächs-Podcast, in dem die Hosts Dominique Knoll und Thorsten Otto Menschen mit inspirierenden Lebenswegen und außergewöhnlichen Erfahrungen treffen. Ehrlich, empathisch, respektvoll, oft lustig und immer auf Augenhöhe. Zu den Gästen gehören Filmstars, Spitzensportlerinnen, Sterneköche, Ärztinnen und Kult-Musiker, Firmen-Chefinnen, Abenteurer, KI-Experten oder Menschen mit einem besonderen Schicksal. "Die Blaue Couch" zeigt, wie facettenreich und unterschiedlich Lebenswege sein können und wie wichtig es ist, auf sein Herz zu hören.
Folgen von Blaue Couch
1218 Folgen
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Folge vom 07.05.2025Doro Fleck, Fahrradweltreisende, "Vielleicht spinne ich ja ein bisschen, aber das ist besser als normal zu sein."
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Folge vom 06.05.2025Stephan Lamby, Politikexperte, "Wir müssen lernen uns auszuhalten, selbst wenn wir anders ticken."Er hat Helmut Kohl, Henry Kissinger und viele andere Polit-Größen porträtiert und unzählige Preise für seine Filme gewonnen. Doch sein persönlichstes Erlebnis ist die Suche nach den Gründen für die zunehmende Spaltung und Radikalisierung - als er entdeckt, dass sein Lieblingscousin beim Sturm auf das Kapitol dabei war.
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Folge vom 05.05.2025Giovanni Zarrella, Entertainer und Sänger, "Für einen Außerirdischen würde ich 'volare' singen!"In seiner Fernseh-Unterhaltungsshow ist Peter Alexander sein großes Vorbild. Seinen Zuschauern will Giovanni Zarrella am liebsten drei Stunden nur Wärme und Liebe geben. Bei Thorsten Otto erzählt er von einer Begegnung mit seinem Idol Michael Jackson und von einem Song, den er seinem Vater Bruno gewidmet hat.
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Folge vom 30.04.2025Toni Vogg, Bergretter, "Wir sind Retter, keine Richter!"Auch als Held will der Bergretter Toni Vogg nicht bezeichnet werden. Sein Ehrenamt nennt er eine Selbstverständlichkeit, weil er der Gemeinschaft etwas zurückgeben will. Vom Glücksgefühl nach einer Rettung erzählt er, und dass natürlich jedem geholfen wird, egal wie er in Schwierigkeiten geraten ist.