Dana Vowinckel erzählt über den Anti-Anti-Antisemitismus und ebenso über alltägliches
Dana Vowinckel erzählt über den Anti-Anti-Antisemitismus und ebenso über alltägliches © Simon Cataudo / freeimages.com

LiteraturLesung

Dana Vowinckel liest einen exklusiv verfassten Essay

Die Hamas-Terrorangriffe auf Israel haben die ohnehin angespannte Situation in Nahost verschärft und weltweit Kontroversen ausgelöst. In Deutschland ist die Zahl antisemitischer Taten gestiegen, während einige gegen diesen Antisemitismus protestieren und andere heftig darauf reagieren.

Die jüngsten Terrorangriffe der Hamas auf Israel haben die bereits angespannte Situation im Nahen Osten weiter verschärft. Weltweit stehen sich Befürworter und Gegner des jüdischen Staates gegenüber, scheinbar unversöhnlicher denn je zuvor.

In Deutschland ist nach dem Angriff vom 7. Oktober und den darauf folgenden Reaktionen der israelischen Armee eine Zunahme antisemitischer Übergriffe zu verzeichnen. Juden und Jüdinnen werden hierzulande für das Vorgehen Israels zur Verantwortung gezogen. Doch es gibt auch Menschen, die gegen diesen Antisemitismus vorgehen und mit ihrem Anti-Antisemitismus wiederum heftige Gegenreaktionen auslösen.

Zum Autor

Dana Vowinckel stammt aus einem Deutschen und einem Amerikanischen Elternhaus. Sie beschäftigt sich in einem exklusiven Essay für die "Lesezeit" im Dlf mit dem Thema Anti-Anti-Antisemitismus. Sie spricht über Instant Pots, Feuerlöscher, jüdische Babys sowie Online-Paartherapien und stellt die Frage: Warum schämen sich nicht alle?

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Dana Vowinckel liest einen exklusiv verfassten Essay

von Dana Vowinckel

Sendezeit Mi, 27.12.2023 | 20:30 - 21:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Lesezeit"
Radiosendung