Das Brodsky Quartett spielt bei ihrem Deutschlandkonzert ein rein britisches Programm.
Das Brodsky Quartett spielt bei ihrem Deutschlandkonzert ein rein britisches Programm. © John Siebert / freeimages.com

Klassische Musik

Das Brodsky Quartet - Very British

Der 50. Geburtstag des englischen Brodsky Quartet steht bevor. Gegründet wurde das Quartet 1972 in Manchester. Ihr Programm war damals klassisch und innovativ. Bei ihrem einzigen Deutschlandkonzert werden sie mit einem "very british" Programm von Purcell, Elgar und Britten aufwarten.

Im Westen gab es 1972 noch wenige Schostakowitsch-Noten, trotzdem versuchten vier junge Musikerinnen und Musiker seine Streichquartette mittels der Tonbandaufnahmen vom Violinisten Adolf Brodsky zu spielen, der daraufhin ihr Namensgeber wurde.

Im Laufe der Jahrzehnte hat das Brodsky Quartett ein umfangreiches Repertoire an Quartettliteratur zusammengestellt wie die clevere Quartettgestaltung zum Gesang von Björk oder Elvis Costello.

Schon immer lag den Gründungsmitgliedern Jacqueline Thomas und Ian Belton die britische Musiktradition am Herzen. So haben sie bei ihrem einzigen Deutschlandkonzert ein reines britisches Programm zusammengestellt, mit Henry Purcells barockem Werk "Orpheus Britannicus", mit dem Spätromancier Edward Elgar und mit dem modernen Benjamin Britten.

"Das Brodsky Quartet - Very British" im Überblick

Das Brodsky Quartet - Very British

von Purcell, MacMillan, Britten, Elgar

Bagno-Konzertgalerie, Steinfurt

Sendezeit Mo, 17.01.2022 | 20:04 - 22:00 Uhr
Sendung WDR 3 "WDR 3 Konzert"
Radiosendung

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