Was haben der neue BAD BOYS, DIE ZWEI PÄPSTE, Luc Bessons ANNA, das Kifferdrama BEACH BUM, SKIN DEEP (1980), DER FLUCH (1988), der Survival-Thriller ARCTIC (2018), SCHNEEWITTCHEN und APOCALYPSE NOW gemeinsam? Richtig, sie alle erzählen vom Ende. Vom Ende des Glaubens und der Glaubwürdigkeit, vom Ende der Treue und Gemeinschaft – und natürlich vom Ende des Lebens und aller Zeiten selbst.
Als nächste vollgepackte Show bieten wir wieder eine bunte Mischung aktueller (Kino-)Filme und – teils vergessener – Klassiker auf Heimmedien. Dabei kommt der Humor nicht zu kurz, doch unter dem Mantel von purem Entertainment steckt häufig auch Diskussionswürdiges, überraschend Positives oder ernüchternd Schändliches. Was wir wie und wo für Euch herausstellen, unsere Erfahrungen und Meinungen zum besten geben, das erfahrt Ihr wie immer nach einem Klick. Doch wie versprochen geht das Jahr 2020 erst so richtig los, denn wir Radionauten sind kräftig „on Tour“, haben jede Menge Veranstaltungstipps für Euch parat und berichten bereits in unserer Einführung live von einer solchen („Edgar Wallace-Abend in Dresden“). Und wie es die Tradition will, präsentieren wir bereits zu Beginn – etwas abgespeckt – wieder unsere Top 5 des vergangenen Kinojahres. Bleibt mit uns auf Frequenz und werdet auch mit unseren nächsten Shows Zeugen des spektakulären (Wieder-)Einstiegs der Filmwelt in die Goldenen 20er.
Kino
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Der Filmpodcast für die Liebhaber/-Innen des Genre- & Independent-Kino. Deep Red Radio, kurz DRR, ist unser im Jahr 2012 ins Leben gerufenes Audioprogramm, das sich ganz der Welt des Spielfilms verschrieben hat. Im Kino oder später auf Blu-ray/DVD: seltener die monatlichen Blockbuster, sondern eher die mittelgroßen und kleineren Filme haben es uns angetan. Wir sind ein unabhängiger sowie nicht-kommerzieller Filmpodcast, der sich bewusst dem Genrefilm widmet, dabei aber auch Bezüge zum Schauspielkino oder Arthausfilm einfließen lässt.
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Folge vom 31.01.2020DRR SHOW 24
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Folge vom 31.01.2020Ator - Herr des FeuersStory: Der böse Spinnenkult beherrscht das wilde Land und sein Hohepriester unterdrückt samt seiner Kriegertruppen die Bevölkerung, doch eine Prophezeiung besagt, daß ein Kind mit dem "Zeichen des Thoran" den Tyrannen stürzen wird. Als das Kind mit Namen Ator geboren wird, läßt der Priester zwar das komplette Dorf niedermetzeln, der Krieger Griba bringt das Baby in Sicherheit und verbirgt sein Mal, bis aus Ator ein schmucker, muskulöser Recke geworden ist. Doch auch seine Stiefeltern fallen wieder dem Spinnenkult zum Opfer, seine geliebte Sunya wird entführt, worauf Griba Ator seine Herkunft erklärt und ihn zum Kämpfer ausbildet. Mit Schwert und Schild gerüstet, macht der Recke sich auf zum Rachefeldzug. An der Seite der Amazone Roon übersteht er Begegnungen mit untoten Kriegern und Schattenkämpfern, erobert dann den Schild von Mordor und macht sich dann daran, es den Spinnenkultierern richtig zu besorgen ...
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Folge vom 29.01.2020Unter tödlicher SonneStory: Ein schwarzer Deserteur der Unierten Truppen flieht nach Mexiko, nachdem er seinen kommandierenden Offizier getötet hat, der ihn mit seiner Frau erwischt hat. In einer kleinen mexikanischen Dorfkirche findet er Unterschlupf und trifft dort auf einen verkrüppelten Indianer, der von seinem Stamm verstoßen wurde. Dessen Schoßtier ist das Huhn Charley One-Eye. Als ein Kopfgeldjäger die 500 $ verdienen möchte, die mittlerweile für den Soldaten ausgelobt wurden, stehen sich die beiden Außenseiter bei. Bei den Schießereien werden einige der Dorfbewohner getötet. Nachdem die Munition verschossen ist, wird der Soldat von den wütenden Leuten gesteinigt.
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Folge vom 24.01.2020So weit die Füße tragenStory: Im Herbst 1945 wird Oberleutnant Clemens Forell mit 3.000 weiteren deutschen Kriegsgefangenen nach Sibirien verschickt - für 25 Jahre Zwangsarbeit. Nur 1.200 Männer werden diese Reise überleben und müssen fortan unter unmenschlichen Bedingungen in einem Bleibergwerk schuften. Angetrieben von der Liebe zu seiner Frau und seinen beiden Kindern gelingt Forell nach mehreren erfolglosen Versuchen endlich die Flucht. Zu Fuß macht er sich auf den Weg nach Hause - über 14.000 Kilometer in drei Jahren. Was er dabei erlebt, überschreitet unsere Vorstellungen von Leid: Auf seinem Weg durch die unendlichen sibirischen Eiswüsten, durch Wälder und Steppen muss er leben wie ein Tier, gegen Wölfe kämpfen, muss Bettler, Dieb und sogar Räuber werden, um zu überleben. Dabei trifft er immer wieder Gefährten auf Zeit Mongolische Hundezüchter, Goldsucher, Pelztierjäger, Mitglieder des armenischen Widerstands. Viele helfen ihm, doch manche werden zur tödlichen Gefahr...