Wurde er zu Unrecht angeklagt?
Wurde er zu Unrecht angeklagt? © qimono / pixabay.com

Krimi

Er ist mir lieb wie der Abendstern - Der Gerichtsfall Heinrich Federer

Zwischen 1910 und 1930 war der katholische Priester und Publizist Heinrich Federer einer der bekanntesten Autoren der Schweiz. 1902 wurde Federer verhaftet und angeklagt, an dem zwölfjährigen Privatschüler Emil Brunner unzüchtige Handlungen begangen zu haben.

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In der Presse wurde der Prozess ausgiebig behandelt. Schließlich wurde er teilweise freigesprochen, die Anklage blieb bei unanständigem und Ärgernis erregendem Benehmen. So verlor er seinen Job bei der Zeitung und sein Ruf war ruiniert. Was geschah tatsächlich? War Federer tatsächlich ein Kinderschänder? Oder wurde der katholische Priester zu Unrecht verurteilt?

In dem Hörspiel von Geri Dillier kommt der Angeklagte Heinrich Federer, der betroffene Knabe Emil, der Ankläger, der Staatsanwalt, die Zeugen und die Presse zu Wort. Mit ausgewählten Zitaten verknüpft diese Sendung den Gerichtsprozess mit Federers literarischem Werk.

"Er ist mir lieb wie der Abendstern - Der Gerichtsfall Heinrich Federer" im Überblick

Er ist mir lieb wie der Abendstern - Der Gerichtsfall Heinrich Federer

von Geri Dillier

Mit Hanspeter Müller-Drossaart, Ueli Jäggi, Yannick Bormuth u. a.

Produktion: 2008

Sendezeit Sa, 08.05.2021 | 00:05 - 01:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Blue Crime"
Radiosendung

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