Der Song wurde 2011 auf Lana del Reys ersten Album „Born to die“ veröffentlicht. Als eine der ersten Künstlerinnen nutzt Lana del Rey, die eigentlich Lizzy Grant heißt, die Möglichkeiten des Internets, um sich in kürzester Zeit in den Pophimmel zu katapultieren. Lana del Rey gilt bis heute als melancholisches Gesamtkunstwerk - Retro-Look, nachdenkliche Texte über Liebe, Leben, Tod. In diesem Jahr soll mit „The Right Person Will Stay“ ihr zehntes Studioalbum erscheinen.
Kultur & Gesellschaft
Erklär mir Pop Folgen
In welchem politischen Kontext ist ein Song entstanden? Warum hat der Gitarrist das Solo so und nicht anders gespielt? Was macht die Band heute? Prof. Udo Dahmen, künstlerischer Direktor a.D. der Popakademie Mannheim und Berater für Popländ Baden-Württemberg erklärt jede Woche die Hintergründe eines großen Songs der Popmusikgeschichte.
Folgen von Erklär mir Pop
76 Folgen
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Folge vom 18.05.2024„Video Games“ von Lana del Rey
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Folge vom 05.08.2023„Black Coffee“, interpretiert von Beth Hart & Joe Bonamassa1972 veröffentlichten Ike und Tina Turner den Song „Black coffee“ auf ihrem Album „Feel Good“. Der Text beschreibt mit deutlich sarkastischen Untertönen schwarzes Lebensgefühl in einem „freien Amerika“. In bewährter Zusammenarbeit haben Bluesrocksängerin Beth Hart und Gitarrist Joe Bonamassa 2018 den Song neu eingespielt. Für den Popexperten Udo Dahmen ein seltener Fall, in dem die Coverversion das Original noch übertrifft.
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Folge vom 08.04.2023Frühe Ikone der queeren Szene: Grace Jones und ihr Erfolgshit „Slave To The Rhythm"„Slave To The Rhythm", geschrieben von Trevor Horn und 1985 veröffentlicht auf Grace Jones' gleichnamigem siebten Studioalbum, wurde für die Sängerin zu ihrem größten kommerziellen Erfolg. Grace Jones ist eine jamaikanische Künstlerin, die neben ihrer musikalischen Karriere auch Schauspielerin und gefragtes Model war - sie arbeitete unter anderem für Yves Saint-Laurent und Helmut Newton. Wegen ihrer androgynen Inszenierung gilt sie als frühe Ikone der queeren Szene.
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Folge vom 23.10.2021„19th Nervous Break Down“, Rolling StonesDer Song wurde geschrieben von Mick Jagger und Keith Richards und erschien im Jahr 1966 auf dem Album „Aftermath“. Er gehört mit den Titeln „I can get no Satisfaction“ und „Get off my Cloud“ zu einer Song-Trilogie und zeichnet sich durch das Schlagzeugspiel von Charlie Watts aus, der in diesem Jahr im Alter von 80 Jahren gestorben ist. Udo Dahmen von der Popakadmie Mannheim erklärt, warum gerade bei diesem Song deutlich wird, dass Charlie Watts zu Unrecht oft als Minimalist bezeichnet wurde.