Zwei Schwestern, die sich seit ihrer Geburt nicht mögen, müssen sich für die Mutter zusammenraufen
Zwei Schwestern, die sich seit ihrer Geburt nicht mögen, müssen sich für die Mutter zusammenraufen © carl dwyer / freeimages.com

Hörspiel

Friedensschluss

Zwei Schwestern, die sich ihr Leben lang hassen und plötzlich für die kranke Mutter zusammen raufen müssen. Das Hörspiel "Friedensschluss" ist 60 Jahre nach der ersten Erscheinung heute genau so wichtig wie damals.

Die gemeinsame Mutter eines zerstrittenen Schwesterpaares braucht Hilfe. Schwierig, denn die Schwestern müssen sich trotz der gegenseitigen Ablehnung zusammenraufen, um die Mutter zu pflegen.

Es gibt nie eine Garantie dafür, dass Geschwister sich gut verstehen. Die kranke Mutter muss versorgt werden, sieht aber auch, dass ihre zwei Töchter sich von Geburt an gehasst und sich gegenseitig nie etwas Gutes gegönnt haben.

Autorin Szabo erzählt unter Verwendung assoziativer Rückblendungen in die Vergangneheit und innerer Monologe der kranken Mutter die Geschichte einer Familie, die mit der ständigen Fehde zwischen den andersartigen Schwestern leben muss.

Das Stück "Friedensschluss" aus 1966 ist 60 Jahre nach seiner Entstehung noch wichtig und aktuell. 

"Friedensschluss" im Überblick

Friedensschluss

von Magda Szabo

Mit Erna Großmann, Ingeborg Engelmann, Marianne Mosa, Edgar Bamberger, Harry Bong

Produktion: 1966

Sendezeit Mi, 05.08.2020 | 19:04 - 20:00 Uhr
Sendung WDR 3 "Hörspiel"
Radiosendung

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