Wir sprechen mit Prof. Maximilian Fichtner über das Unternehmen über das Unternehmen XNRGI, das eine Batterierevolution verspricht, indem es Zellen auf sogenannte "Wafer", die auch in der Halbleiter-Produktion verwendet werden, baut.
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Wissenschaft & Technik
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Daniel Messling und Patrick von Rosen sprechen wöchentlich mit Energie-Experten über Elektromobilität, Energiewende und Batterieforschung. Mit über 10,1 Mio. Downloads ist GELADEN der Chemie-Podcast Nr. 1 in Deutschland. Vielen Dank für Ihr überragendes Feedback und die vielen Themenvorschläge! Dieser Podcast wird produziert von der Forschungsplattform CELEST, dem Helmholtz-Institut Ulm (HIU) und dem Post-Lithium-Storage-Exzellenzcluster (POLiS). Website: www.geladen-podcast.de/ | Alle Links: www.linktr.ee/geladen | Kooperationen: sponsoring@geladen-podcast.de | Inhalt: redaktion@geladen-podcast.de
Folgen von Geladen - der Batteriepodcast
220 Folgen
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Folge vom 23.03.2021Der Wunderakku von XNRGI
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Folge vom 26.01.2021LFP-Zellen von BYD, CATL und TeslaSeit letztem Jahr nimmt Batterieforscher Prof. Maximilian Fichtner eine Art "Materialdämmerung" in der Batteriewelt wahr. Die Lithiumeisenphosphat-Batterie (LiFePo4) wird von immer mehr Batterieherstellern favorisiert: BYD, CATL und Tesla verbauen sie schon jetzt. "Und das aus guten Gründen", so Fichtner.
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Folge vom 23.12.2020Künstliche Intelligenz in der Batterieforschung - Prof. SteinUnser Gast Jun.-Prof. Dr. Helge Stein forscht an der Entdeckung und Optimierung neuer Batteriematerialien. Seine Methoden sind hochinnovativ: Mit seinen Mitarbeiter*innen entwickelt er eine Robotikstrecke, die Materialkombinationen automatisiert ausfindig macht.
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Folge vom 23.12.20201.000 Kilometer Reichweite mit SALD-Batterien?Batterien für E-Autos: Das niederländische Startup SALD BV verspricht Reichweiten von über 1.000 Kilometer und eine ultraschnelle Wiederaufladbarkeit. Eine innovative Nanobeschichtung von Elektroden soll dies ermöglichen. Unser Gast Prof. Maximilian Fichtner ist skeptisch, dass die Technologie in der Batterieproduktion so hilfreich ist, wie die Niederländer sich das wünschen.