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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 

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Folgen von Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

359 Folgen
  • Folge vom 07.02.2020
    Dfinity-Gründer Williams: "Wir wollen das Internet neu erfinden"
    Der britische Unternehmer Dominic Williams sieht das Internet in einer Krise. Die großen Technologieunternehmen im Silicon Valley haben aus seiner Sicht vor allem ein Ziel: Möglichst schnell Monopole aufzubauen. Doch diese Monopole sorgen nicht nur dafür, dass Nutzer die Kontrolle über ihre Daten verlieren, sie behindern auch weitere Innovationen. Das will Williams mit seinem Start-up Dfinity ändern. Wie genau, das erklärt er diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Aufgezeichnet wurde das Interview auf der Bähne der Digitalkonferenz DLD in München. Und so funktioniert seine Idee: Ähnlich wie im Netz die Datenströme über zahllose Computer laufen, sollen in seinem System Rechenzentren weltweit zusammenarbeiten. Die Technik für diesen „Internet Computer“, wie er das System nennt, soll zudem neue, offene Konkurrenten zu Plattformen wie Facebook, WhatsApp und LinkedIn ermöglichen. Es ist technisch nicht trivial - aber einige der größten Investoren weltweit glauben an den Plan, darunter auch der Netscape-Erfinder und Tech-Investor Marc Andreessen. Ob das am Ende funktionieren wird können derzeit nicht einmal Experten sagen. Trotzdem ist Dfinity ein Unternehmen, das man in den nächsten Jahren im Auge behalten sollte. Dass es nicht gut steht um die Digitalisierung im deutschen Mittelstand ist keine ganz neue Erkenntnis. Wie schlecht aber gerade Familienunternehmen auf den Wandel vorbereitet sind, zeigt eine aktuelle Studie der WHU: Nur ein Bruchteil von ihnen setzen Zukunftstechnologien wie Blockchain, Künstliche Intelligenz oder Big Data ein. Im Podcast zieht Nadine Kammerlander, Mitautorin der Studie und Leiterin des Lehrstuhls Familienunternehmen an der WHU, ein klares Fazit: "Viele verschließen vor den Entwicklungen ihre Augen", sagt sie. "Wenn die Unternehmen nicht reagieren, werden sie immer mehr zu Nischenanbietern." Das werde sich durch alle Industrien ziehen: Die Automobilindustrie, den Maschinenbau - und das Verlagswesen. Aber die Unternehmen werden nicht nur zur verlängerten Werkbank chinesischer und amerikanischer Unternehmen. Sie werden laut Kammerlander auch ein immer größeres Nachwuchsproblem bekommen. "Denn immer weniger junge Menschen werden Lust haben, in diesen altbackenen Unternehmen zu arbeiten". Und am Ende noch ein Blick zu meinem Kollegen Alexander Demling ins Silicon Valley, der sich mit aktuellen Entwicklungen rund um KI und Bilderkennung befasst hat. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
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  • Folge vom 31.01.2020
    Wie der Schweinfurter Florian Leibert zu einem erfolgreichen Gründer im Silicon Valley wurde
    Er ist einer der wenigen Deutschen, die als Gründer im Silicon Valley wirklich erfolgreich sind: Der Mitgründer des Start-ups D2iQ, das bis vor Kurzem noch Mesosphere hieß. Leibert kommt aus Schweinfurt, half dann die technische Basis von Twitter zu retten und baut in den USA nun das viel beachtete Unternehmen auf, das Unternehmen den Weg in die Cloud erleichtern will. Dafür haben er und seine Mitgründer unter anderem eine Art Betriebssystem entwickelt, mit dem sich Tausende Rechenzentren steuern lassen. Leibert will damit eine wesentlich günstigere Alternative zu großen Cloud-Anbietern wie Amazon oder Microsoft bieten. Und die Idee kommt an. Schon kurz nach der Gründung konnte er einige der bekanntesten Risikoinvestoren gewinnen, darunter Kleiner Perkins, ein früher Google-Investor und Facebook-Finanzier Andreessen Horowitz. Aber wie kommt ein junger Unternehmer von Schweinfurt in die USA? Was bedeutet es, im Silicon Valley ein Unternehmen aufzubauen? Wie hat er Kunden wie Apple, Netflix, SAP und verschiedene große Autohersteller als Kunden gewonnen? Das erklärt Florian Leibert diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Florian Leibert bei Twitter: @flo Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
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  • Folge vom 24.01.2020
    Scoutbee-Gründer Stühler: Wir wollen das Salesforce für den Einkauf werden
    Es war eine der großen Start-up-Meldungen der Woche: Das Würzburger Unternehmen Scoutbee sammelte 60 Millionen Dollar bei internationalen Investoren ein. Das zeigt, wie sehr sich Geldgeber aus aller Welt für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen interessieren. Aber was macht Scoutbee genau? Wie ist es dem Unternehmen gelungen, einige der weltweit bekanntesten Investoren zu überzeugen? Und warum sitzt das Start-up in Würzburg? Diese Fragen beantwortet Scoutbee-Mitgründer Gregor Stühler diese Woche bei Handelsblatt Disrupt. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Alexander Mrozek, der für Google im Silicon Valley als Global Product Lead arbeitet. Er hat vor seinem Job bei dem Internetkonzern selbst ein Unternehmen aufgebaut und interessiert sich daher für Gründergeschichten. Deshalb hat er den Podcast “Digitale Optimisten” gestartet. Sein Ziel: Er möchte herausfinden, wie die neue Gründergeneration im Silicon Valley tickt. Bei Handelsblatt Disrupt berichtet er über die spannendsten Begegnungen. Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondentin Dana Heide in Peking, die sich mit den vielen neuen Einhörnern und der Start-up-Szene in China beschäftigt hat. Sie erklärt, wie es den jungen chinesischen Tech-Firmen gelingen konnte, so enorm aufzuholen. Den Podcast „Digitale Optimisten“ finden Sie auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/digitale-optimisten-perspektiven-aus-dem-silicon-valley/id1494839760 und auch auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1FXCSCa3gecpbZi4Ud9bc7 Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
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  • Folge vom 17.01.2020
    Arabesque-Gründer Selim: „Viele Talente gehen nicht mehr zu Banken sondern zu Start-ups“
    Die Forderung, nachhaltiger zu wirtschaften, wird nicht nur von Öko-Aktivisten in die Unternehmen getragen. Auch Investoren fordern von den Konzernen zunehmend einen grünen Umbau. Doch wie lassen sich wirklich nachhaltige Unternehmen identifizieren? Vor allem: Wie lässt sich Greeenwashing von ernst gemeinten nachhaltigen Strategien unterscheiden? Das hat sich auch der Investmentbanker Omar Selim gefragt, der in den vergangenen Jahren mit Arabesque ein Vermögensverwalter aufgebaut hat, der vor allem in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen investiert. Um diese Unternehmen zu erkennen, hat er eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die nachhaltige Unternehmen identifizieren kann. Diese KI nutzen mittlerweile große Investoren in aller Welt. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem Top-Management-Coach Sebastian Purps-Pardigol, der schon Unternehmen jeder Größe in Veränderungsprozessen begleitet hat. Dafür nutzt er die Erkenntnisse der Hirnforschung. Auf was er dabei konkret achtet, wie sich die „Angststarre“ von Mitarbeitern in Change-Prozessen überwinden lässt und was Motivation wirklich bedeutet, erklärt er bei Handelsblatt Disrupt. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
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