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Hörspiel

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Das ist SRF Hörspiel: Ob als aktuelles Dialekt-Hörspiel, als rasant inszenierter Radio-Krimi oder als intimes Hörstück, es erwarten Sie überraschende Hörgeschichten.

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Folgen von Hörspiel

100 Folgen
  • Folge vom 26.03.2021
    «Drei Monate danach» von Alain Franck
    Ein psychologischer Krimi über Liebe, Freundschaft und Verrat. Ein eindrückliches Kammerspiel, in dem nicht das Verbrechen die Hauptrolle spielt, sondern der Weg, der dorthin geführt hat. Die beiden Freunde Philippe und Daniel haben dieselbe Frau geliebt. Sie hat sich vor Jahren für Philippe entschieden und ihn geheiratet. Daniel hat aus Freundschaft zu Philippe und aus Liebe zu ihr diese Entscheidung respektiert. Doch es ist keine glückliche Ehe geworden, seit drei Monaten ist Philippes Frau verschwunden. Daniel besucht seinen Freund in dessen einsamem Landhaus, um herauszufinden, was zwischen seinem Freund und seiner ehemaligen Geliebten genau vorgefallen ist. Oder hat er ganz andere Gründe, Philippe zur Rede zu stellen? In diesem psychologischen Krimi treiben Emotionen die Freunde zu gegenseitigen Geständnissen und Entdeckungen. In Alain Francks Hörspielen gibt es keine rasanten Verfolgungsjagden, keine stereotypen Figuren und nur wenig zu lachen. Dafür punktet der Autor mit eindrücklicher Figurenpsychologie und spannungsvollen Wendungen. Mit: Peter Arens (Philippe) und Wolfgang Stendar (Daniel)  Aus dem Französischen von Maria Frey - Tontechnik: Irmgard Bichler und Willy Helbig - Regie: Robert Bichler - Produktion: SRF 1973 - Dauer: 50'
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  • Folge vom 22.03.2021
    «Spitzeltanz» von Stephan Pörtner
    Auch Spitzel haben Gefühle. Das merkt der junge Polizist Frank Stutz, als er 1990 die Zürcher Hausbesetzerszene infiltriert. Und das merkt 30 Jahre später ein Typ namens Alex oder Leandro, der undercover politische Gruppierungen ausspioniert. Beide Spitzel verlieben sich und werden brutal enttarnt. Es ist ein ganz besonderer Kick: sich unter falscher Identität in die geschlossenen Zirkel des politischen Widerstands einzuschleichen. Dafür muss jemand perfekt die passende Rolle spielen, gern über dem Abgrund tanzen – und: keine Skrupel haben, die Geheimnisse seiner neuen Freundinnen und Freunde zu verraten. Spitzel sind professionelle Verräter, und lassen sie sich erwischen, geraten sie zwischen die Fronten. Sie werden gejagt und nicht selten zum Schweigen gebracht. Eine solche Geschichte aus der traditionell verschwiegenen Schweiz erzählt Stephan Pörtner in seinem neuen SRF-Radiokrimi. Es ist das Doppelporträt eines ehemaligen Spitzels, der auf seinen Nachfahren im Heute trifft. Der eine wird unversehens von seiner Vergangenheit eingeholt, der andere kämpft verzweifelt für eine Zukunft ohne Verstellung und Verrat. Aber beiden stellt die Liebe ein Bein. Und ein Skandal kommt ans Licht: Staatliche Überwachung wird neuerdings outgesourct. Obskure Firmen übernehmen das unschöne Geschäft. Mit: Urs Jucker (Frank Stutz alias Fränk Meister), Delia Mayer (Dorothea Germann), Anja Schärer (Vera Germann), Ida Matilda Schärer (Noah Germann), Aaron Hitz (Alexander Hübscher alias Alex Schmid alias Lexi), Liliane Amuat (Linda Schwager, Aktivistin), Martin Hug (Markus Gross, stv. Kommandant der Stadtpolizei), Raphael Clamer (Adrian Winkler), Vera Bommer (Sabine Meister, Gerichtsmedizinerin), Joachim Rittmeyer (Taxifahrer), Kaija Ledergerber (div. Frauenstimmen), Ilja Baumeier (div. Männerstimmen), Anna von Tobel (Assistentin von Gross) Musik: Malte Preuss - Dramaturgische Mitarbeit: Simone Karpf, Päivi Stalder - Tontechnik: Tom Willen - Dramaturgie und Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2021 - Dauer: 50'
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  • Folge vom 20.03.2021
    «Versuch über das Sterben» von Boris Nikitin
    Ein junger Mann begleitet seinen todkranken Vater auf dessen letztem Weg, einem selbstbestimmten Sterben. Einfühlsames Porträt und radikales Plädoyer für die Selbstermächtigung. Ein Manifest der Freiheit. 2016 verstirbt Boris Nikitins Vater an ALS, einer unheilbaren Nervenkrankheit. Die Krankheit hatte kurzen Prozess gemacht: Von der Diagnose bis zum Tod dauert es knapp ein Jahr. Sehr früh äussert dabei der Vater den Gedanken an einen assistierten Suizid, einen EXIT. Eine Aussage, die alles ändert. Kann das Sterben eine Form der Selbstermächtigung sein? Das Tabu auszusprechen, hat befreiende Kraft. Nikitin verbindet die Geschichte dieses «Outings» mit der Geschichte seines eigenen Coming-Outs vor zwanzig Jahren. «Versuch über das Sterben» ist eine intime Reflexion über das Überwinden von Schamgrenzen. Und ein radikales Statement zur Frage, was es bedeutet, aus der Sicherheit und Deckung herauszutreten und sich angreifbar, verwundbar zu machen. «Leben lernen, indem man das Sterben lernt. Nicht sein müssen, um endlich sein zu können.» (Zitat aus dem Hörspiel) «Versuch über das Sterben» ist die Hörspielversion eines erfolgreichen Theaterabends des Basler Künstlers Boris Nikitin, der mit dem Schweizer Theaterpreis 2020 ausgezeichnet wurde. Seine Arbeiten spielen mit den Grenzen zwischen Illusionstheater und Performance, zwischen Dokumentation, Propaganda und Fake. Mit: Boris Nikitin Tontechnik: Tom Willen - Regie: Boris Nikitin und Mark Ginzler - Dramaturgie: Isabel Platthaus - Produktion: WDR/SRF 2021 - Dauer: 48'
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  • Folge vom 19.03.2021
    «Die Sekunde dazwischen» von Andreas Sauter
    Wie erzählt man von einem Leben? Wo fängt man an, wo hört man auf? Und wie ist das, wenn jemand nicht mehr da ist, nur noch in der Erinnerung? Diese Fragen stellt sich der Protagonist im Hörspiel-Monolog von Andreas Sauter. Um schliesslich vom Sterben seiner Grossmutter Hanna zu erzählen. Der Enkel erlebt mit, wie seine Grossmutter stirbt, Moment für Moment. Und er protokolliert es gewissermassen, in grösstmöglicher Nahdistanz. Dabei erweist sich: Es ist ein ganz unspektakuläres Sterben. Ganz im Gegensatz zum Bild des Sterbens, wie es etwa die Medien vermitteln, in der Inszenierung von Krieg und Katastrophen. Denn auch davon erzählt Andreas Sauter in seinem 2005 entstandenen und ursprünglich für die Bühne geschriebenen Text: vom prekären Umgang mit der omnipräsenten Realität des Todes in der modernen Welt. Und er sucht eine auch für heute, auch für jüngere Leute gültige Sprache für das Unsagbare. Bleibt am Ende die Frage, ob es sie wirklich gibt, diese Sekunde dazwischen, die Sekunde zwischen Leben und Tod. Mit: Andreas Maier - Musik: Martin Bezzola - Technik: Fabian Lehmann - Dramaturgie und Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2006 - Dauer: 49'
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