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Jeremias Gotthelfs "Die schwarze Spinne" - Pakt mit dem Teufel | Teil 1 von 7
Teil 1/7 | Die Novelle "Die schwarze Spinne" des Schweizer Autors Jeremias Gotthelf erschien 1842. Die Spinne als apokalyptisches Symbol erinnert an die christlich-humanistischen Vorstellungen von Gut und Böse. Die Bewohner des Schweizer Emmentals schließen einen Pakt mit dem Teufel und müssen dafür büßen.
Gotthelfs "Die schwarze Spinne", erschienen 1842 in der Sammlung "Bilder und Sagen aus der Schweiz", gehört zu den klassischen Erzählungen der deutschsprachigen Literatur.
Die schwarze Spinne ist eine apokalyptische Figur, Folge eines Teufelspaktes, den die Bewohner des Schweizer Emmentals eingehen. Sie ist ein heute noch aktuelles Sinnbild für jede denkbare Katastrophe des Menschen und der Menschheit.
Die Lesung von Manfred Schradi wird ergänzt durch zwei weitere Geschichten Gotthelfs: "Wie Joggeli eine Frau sucht", gelesen von Hugo R. Bartels und "Die Schlachtfelder", gelesen von Wolfgang Engels.
"Die schwarze Spinne" im Überblick
Die schwarze Spinne
von Jeremias Gotthelf
Mit Manfred Schradi
| Sendezeit | Mo, 24.03.2014 | 22:00 - 22:33 Uhr |
| Sendung | NDR Kultur "Am Abend vorgelesen" |