Der Vater, Christoph Stölzl, hat ihm die Welt der Musik, der Museen und den Kosmos der Kultur mit all der Fülle näher gebracht. Die erste Oper inszenierte der gebürtige Münchner einst erfolgreich in Meiningen. Die nächste Anfrage kam damals gleich aus Salzburg. Er drehte Musikvideo-Clips mit Pavarotti, Madonna und Rammstein. In Bregenz inszenierte er open air auf der Seebühne 2024 einen apokalyptischen „Freischütz“. Er drehte in Weimar und Görlitz für den Film „Goethe“, erzielte mit „Der Medicus“ einen großen Kinoerfolg. Jetzt kommt „Medicus“ - Teil 2 in die Kinos und Philipp Stölzl erzählt im MDR KULTUR Café, was ihn an diesem Historiendrama fasziniert hat und wie er heute - in Berlin lebend - auch manchmal an seine Tante Gunta denkt, die erste Meisterin am Bauhaus Weimar.Eine Sendung von Blanka WeberRedaktion: Gabriele Bischoff
Kultur & Gesellschaft
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Informativ und unterhaltsam zugleich, das ist das MDR KULTUR-Café. In entspannter Atmosphäre erzählen prominente Gäste aus ihrem Leben, gewähren Einblicke in ihre Persönlichkeit und berichten über aktuelle berufliche Projekte.
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Folge vom 26.12.2025MDR KULTUR Café mit Philipp Stölzl
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Folge vom 21.12.2025MDR KULTUR Café mit Marco WandaDer Frontmann der Kultband Marco Wanda aus Wien erzählt, warum ihre Konzerten mit ihrem größten Hit „Bologna“ anfangen. Wie dabei Ekstase auf Verabredung funktioniert. „Es ist wie Skispringen. Es geht ums Los, es geht ums Aufbrechen.“ Wanda haben den Austro-Pop Boom der letzten Jahre ausgelöst - zusammen mit Bilderbuch. Nun hat Marco Wanda ein Buch über die Unwahrscheinlichkeit dieser Geschichte geschrieben. Bei MDR KULTUR spricht er über den Unterschied zwischen Geschichten und Songs. Darüber, dass erfüllte Wünsche und Glück nicht dasselbe sind. Und über seine Tante Ceccarelli in Leverkusen. Das Buch „Dass es uns überhaupt gegeben hat“ von Marco Wanda erscheint bei Zsolnay, Wien. 288 Seiten.Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
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Folge vom 30.11.2025MDR KULTUR Cafe mit Dominik GrafWarum Schauspieler im Kino möglichst wenig spielen sollen. Wie Geld Filme verdirbt. Wieso im deutschen Fernsehen viel öfter Themen als Geschichten verfilmt werden. Im MDR KULTUR Café erzählt Dominik Graf von seiner Liebe zu sogenannten Genre-Filmen, von seinen Schwierigkeiten mit den „Big Heads“ in der Filmwirtschaft und genauso offen von seinen eigenen Fehlern. Mit seinen Tatorten und Polizeirufen steht Dominik Graf in der Flut von Konfektions - Krimis für Qualitätsfernsehen. Seine Serie „Im Angesicht des Verbrechens“ definiert 2010 das neue horizontale Erzählen. Mit Kino-Filmen wie „Fabian“, „Geliebte Schwestern“ oder „Spieler“ ist er seit Mitte der 80-er Jahre einer der prägenden Regisseure in Deutschland. Das Buch „Sein oder Spielen. Über Filmschauspielerei“ von Dominik Graf ist im Verlag C.H. Beck ist in diesem Jahr erschienen.Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
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Folge vom 16.11.2025MDR KULTUR Café mit Christoph LetkowskiSeit vielen Jahren bewegt sich der Mann, der im Salzlandkreis in Sachsen Anhalt geboren und aufgewachsen ist, souverän zwischen den Welten von Theater, Film und Musik – zwischen großen Kinorollen, stillen Charakterstudien und seiner Arbeit als Sänger und Songwriter. Bekannt wurde er mit Filmen wie „Feuchtgebiete“ oder „Fucking Berlin“, auch in verschiedenen Rollen beim Tatort und mehrfach als Kommissar Thomas Zeller in der Fernsehreihe „Die Bestatterin“. Als Musiker steht er für deutschen Indiepop mit absolut eigner Handschrift. Kurz Letkowski erzählt im MDR KULTUR Café vom neuen Album #Seltensogelacht, was er damit verarbeitet, von der Verbindung von Sprache und Klang und von Rollen, die ihn verändert haben.Eine Sendung von Ilka HeinRedaktion. Gabriele Bischoff