Dani Lia und Yola sind „Harte Mackerinnen“ – und genau so heißt auch ihre neue EP. Im Gespräch mit Julian Eckhartt erzählen die beiden, wie die gemeinsame EP entstanden ist, warum sie sich in 93 Prozent der Fälle einig sind und weshalb ausgerechnet Girlie-Pop nach einer Gangster-Show in ihrer gemeinsamen Playlist landet.
Außerdem geht’s um ihre ganz eigene Art, Social Media zu machen – nämlich komplett ohne Konzept –, die Entstehung von „Vergötter mich“ mit Verifiziert, ihre Festival-Saison, die anstehende Tour und die Frage: Was bedeutet es eigentlich, eine „Harte Mackerin“ zu sein?
Dazu wird natürlich auch geklärt, wer von Dani und Yola eher „atzig“, „fotzig“ oder „mausig“ ist.
Deutsche Musik
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Das ist der Podcast zu Music Made in Germany - Die Radioshow. In den Folgen hört ihr das komplette Interview mit den Stars aus der deutschen Musikszene!
Folgen von Music Made in Germany - mit Miriam Audrey Hannah
308 Folgen
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Folge vom 08.10.2026Neu und Frisch: Dani Lia und Yola über „Harte Mackerinnen“ und warum sie sich zu 93 Prozent einig sind
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Folge vom 18.09.2026Gentleman: „Gratitude“, Jamaika und die großen Fragen des LebensWie schafft man es, selbst im größten Chaos so entspannt zu wirken, als hätte man immer einen Plan? Gentleman ist bei Miriam Audrey Hannah zu Gast und spricht über sein neues Album „Gratitude“ – eine Platte, die gerade deshalb entstehen konnte, weil er diesmal ohne festen Plan, ohne Ego und ohne Beweisstress gearbeitet hat. Im Gespräch erzählt er von seiner tiefen Verbindung zu Jamaika und davon, warum die Menschen dort manchmal das Gefühl haben, er müsse eigentlich selbst von der Insel kommen. Es geht um Songs wie „When The Sun Goes Down“ und „Nah Worry“, um seine Zusammenarbeit mit Michael Patrick Kelly und um die Frage, wann Gentleman gemerkt hat: Michael Patrick Kelly ist nicht nur ein großartiger Musiker, sondern auch ein richtig guter Typ. Außerdem spricht Gentleman offen über seine „Gratitude“-Tour, die schwierige Situation für Live-Musik und darüber, warum sich der Ticketverkauf selbst für bekannte Künstler verändert hat. Und dann läuft mitten im Interview sein älterer Hund ins Büro. Aus diesem spontanen Moment entsteht ein überraschend persönliches Gespräch über das Älterwerden, gemeinsame Zeit, Vergänglichkeit und den Tod. Ein warmes, ehrliches und angenehm entspanntes Gespräch über Dankbarkeit, Heimat, Freundschaft, Vertrauen und die Momente im Leben, die wirklich zählen. Musik an, Welt aus.
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Folge vom 12.09.2026Neu und Frisch: Neptunica über 800 Millionen Streams, KI Musik & what ifWas wäre, wenn du es einfach versucht hättest? Genau diese Frage steckt hinter Neptunicas aktuellem Song „What If“ – und genau darüber sprechen wir in dieser Folge von Music Made in Germany: Neu & Frisch. Neptunica erzählt, warum der Song für ihn persönlicher ist als viele seiner bisherigen Releases, wie er mit dem Druck von Social Media umgeht und warum ausgerechnet Facebook aktuell für seine Musik so wichtig ist. Außerdem geht’s um Manifestation, Kreativität und die Frage, warum die besten Songideen manchmal unter der Dusche, im Zug oder genau dann entstehen, wenn das Handy mal weg ist. Wir sprechen über KI als neues Werkzeug für Musikproduktion, den Unterschied zwischen Live- und vorgefertigten DJ-Sets, über 800 Millionen Streams und seinen Weg vom Nachwuchsproduzenten zum erfolgreichen DJ. Und natürlich gibt’s auch eine Schnellfragerunde: Welcher eigene Song nervt ihn mittlerweile? Mit wem würde er unbedingt zusammenarbeiten? Und was war sein dümmster Moment vor einem Auftritt? Music Made in Germany: Neu & Frisch mit Neptunica – jetzt reinhören!
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Folge vom 05.09.2026Neu und Frisch: MINE über KILLER, fancy Brillen und Social-Media-DruckMINE ist zu Gast bei Music Made in Germany – Neu & Frisch mit Julian Eckhartt! Mit ihrem neuen Album „Killer“ zeigt MINE einmal mehr, warum sie eine der spannendsten Künstlerinnen der deutschen Musikszene ist. Sie schreibt und produziert ihre Musik größtenteils selbst, liebt analoge Synthesizer und hat ziemlich klare Vorstellungen davon, wie ihre Kunst klingen soll. Wir sprechen über Kreativität, den Druck von Social Media und warum MINE lieber Marketing und Content-Produktion abgeben würde als ihre Musik. Außerdem geht es um Hate im Internet, Selbstfindung, den „Cringe Mountain“ und die Frage, warum es manchmal einfach Mut braucht, Dinge zu machen, obwohl andere sie vielleicht komisch finden. Und dann wäre da noch ihre ganz besondere Recherche für einen Songtext, ihre Liebe zu verrückten Brillen und ein überraschendes Geständnis: Obwohl man sich bei ihren Konzerten manchmal wie auf einem Rave fühlt, war MINE selbst erst zweimal in einem Club. Viel Spaß mit einer neuen Folge Music Made in Germany – Neu & Frisch mit Julian Eckhartt!