Achim von Arnims Novelle "Angelika, die Genueserin, und Cosmus, der Seilspringer" erschien 1812
Achim von Arnims Novelle "Angelika, die Genueserin, und Cosmus, der Seilspringer" erschien 1812 © Jens Märker / pixelio.de

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Nach Achim von Arnim: "Angelika, die Genueserin, und Cosmus, der Seilspringer" | Teil 1 von 3

Teil 1/3 | Achim von Arnim gilt als einer der Hauptvertreter der Heidelberger Romantik. "Am Abend vorgelesen" stellt in den nächsten zwei Wochen fünf seiner Erzählungen vor. In "Angelika, die Genueserin, und Cosmus, der Seilspringer" findet eine italienische Gräfin ihren unehelichen Sohn in Deutschland wieder.

Er sei der "eigentlich romantische Dichter gewesen", schrieb Joseph von Eichendorff über den 1781 in Berlin geborenen Achim von Arnim, der auch einer der Herausgeber der Liedersammlung "Des Knaben Wunderhorn" war.

Seine Werke sind fantasie- und handlungsreich, voll von skurrilen Einfällen und grotesken Gestalten. Die Sendereihe stellt fünf seiner Erzählungen vor, darunter "Die Einquartierung im Pfarrhause", "Die Frau von Saverne" und "Der tolle Invalide auf dem Fort Ratonneau".

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