Am 19. August ist "Welttag der humanitären Hilfe", auf die aktuell weltweit etwa 170 Millionen Menschen dringend angewiesen sind. Der Tag stellt ganz bewusst einmal die in den Mittelpunkt, die Hilfe leisten. Also die Hilfsorganisationen und deren Helferinnen und Helfer. Im Podcast spricht dazu Sid Peruvemba, Vorstand der Hilfsorganisation action medeor, die auch als Notapotheke der Welt bezeichnet wird. Allein 2019 verschickte sie über 500 Tonnen Medikamente und medizinische Geräte, um den Menschen zu helfen.
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Folge vom 06.08.2020Zum Welttag der humanitären Hilfe: Dank und Anerkennung für alle Helferinnen und Helfer!
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Folge vom 04.08.2020167 Millionen Menschen betroffen: Welttag der humanitären Hilfe am 19. AugustAm 19. August ist Welttag der humanitären Hilfe. Leider steigt die Zahl der Menschen immer weiter, die durch Kriege oder Naturkatastrophen auf Hilfe angewiesen sind, zurzeit sind es rund 167 Millionen. Das typische Bild eines weißen humanitären Helfers ist oft nicht zutreffend, denn meist sind Einheimische vor Ort im Einsatz. So waren bereits 2018 über 90 Prozent der 570.000 humanitären Helfer weltweit nationale Einsatzkräfte. Welche Vorteile das hat, auch in Zeiten einer Corona-Pandemie, erklärt im Podcast Manuela Roßbach von Aktion Deutschland Hilft, einem Bündnis aus 23 humanitären Hilfsorganisationen.
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Folge vom 21.07.2020Jugendaustausch während Corona: Workcamps starten in Deutschland und virtuellDurch Corona ist ja so einiges ausgefallen, neben vielen Veranstaltungen gilt das vor allem auch für Reisen. Das gilt auch für die Workcamps des Volksbundes, die junge Menschen aus ganz Europa zusammenbringen, um den gegenseitigen Austausch zu fördern. Jetzt gibt es angesichts der Lockerungen aber ein neues Programm und ganz zeitgemäß auch virtuelle Reisen am Computer. Da internationale Reisen nicht sicher planbar sind, hat man sich kurzerhand auf Deutschland verlegt. Insgesamt elf Workcamps für 12- bis 25-Jährige stehen aktuell zur Wahl, im Podcast spricht dazu Anne Schieferdecker.
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Folge vom 15.06.2020Weltflüchtlingstag 20. Juni: Wie Corona die Situation für 71 Millionen Betroffene verschärftAm 20. Juni ist Weltflüchtlingstag, ins Leben gerufen von den Vereinten Nationen. Der Tag ist den Menschen gewidmet, die vor Krieg, Verfolgung, Terror oder Naturkatastrophen fliehen mussten und müssen. Aktuell sind weltweit etwa 71 Millionen Menschen betroffen. Sie zählen weltweit zu den am stärksten gefährdeten und anfälligsten Gruppen. Inwiefern die Corona-Pandemie die Risiken für die Flüchtlinge weiter verschärft, erklärt im Podcast Manuela Roßbach vom Hilfsbündnis "Aktion Deutschland Hilft".