
Klassische MusikKlassik-Konzerte & Oper
Puccinis "Turandot" aus der MET in New York
Zwischen heldenhafter Tapferkeit und tiefem Pessimismus entfaltet sich ein Werk, das mit überbordenden Melodien und asiatischen Elementen besticht. Gleichzeitig wird "Turandot" als eine der letzten bedeutenden Primadonnenopern angesehen, die enorme Herausforderungen an die Hauptrolle stellt.
Turandot: Diese Prinzessin aus den Geschichten von Tausendundeiner Nacht, die keinen Freier am Leben lässt, wenn er ihre drei kniffligen Rätsel nicht beantworten kann. Der Schauplatz und die Zeit des Märchens: China, in einer fernen Antike. Giacomo Puccini hat dieser unbarmherzigen Herrscherin eine Oper mit fremdartigen Musikklängen gewidmet. Sie wurde im Jahr 1926, rund achtzehn Monate nach Puccinis Ableben, an der Scala in Mailand erstmals aufgeführt. Bei der Samstagsvorstellung an der Metropolitan Opera in New York übernimmt die italienische Sopranistin Anna Pirozzi die anspruchsvolle Titelrolle. Der in New York beheimatete Tenor Brian Jagde gibt ihren Kontrahenten Kalaf und interpretiert dabei die berühmte Arie "Nessun dorma".
"Puccinis "Turandot" aus der MET in New York" im Überblick
Puccinis "Turandot" aus der MET in New York
von Puccini
Mit Leitung: Oksana Lyniv / Anna Pirozzi als Turandot; Angel Blue als Liù ; Chor und Orchester der MET
Metropolitan Opera, New York
23.05.2026
| Sendezeit | Sa, 23.05.2026 | 20:00 - 23:00 Uhr Da die Sendung live übertragen wird, können sich Anfang/Ende der Sendung verschieben! |
| Sendung | hr2-kultur "Opernbühne" |