Kultur & GesellschaftTalk
Reflektor Folgen
Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist einzigartig, genauso wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. In Reflektor, dem Musikpodcast von Jan Müller, Bassist der Band Tocotronic, kommen die Macher:innen selbst zu Wort. Jan spricht mit Musiker:innen über ihre Geschichten, ihre Leidenschaft und ihre größten Erfolge, aber auch über Rückschläge und die Herausforderungen des plötzlichen Ruhms. Mit Intimität und Respekt führt er Gespräche auf Augenhöhe – voller Überraschungen, Anekdoten und echter Einblicke hinter die Kulissen. Reflektor – der Podcast, der jede Woche neue Episoden veröffentlicht, bringt dich ganz nah heran an die Welt der Musik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folgen von Reflektor
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Folge vom 26.02.2020Sarah Maria SunKünstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Rock, Pop, Punk, Chanson, Rap, Metal und Techno waren nun bereits Gäste bei Reflektor. Um die Vielfalt noch weiter zu steigern, hat Jan Müller sich für diese Folge eine Sängerin aus einem völlig anderen BereicKünstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Rock, Pop, Punk, Chanson, Rap, Metal und Techno waren nun bereits Gäste bei Reflektor. Um die Vielfalt noch weiter zu steigern, hat Jan Müller sich für diese Folge eine Sängerin aus einem völlig anderen Bereich der Musik eingeladen: Die Sopranistin Sarah Maria Sun ist in der Kunstmusik beheimatet und setzt sich insbesondere mit Werken der Neuen Musik auseinander. Sie verfügt über ein unfassbar großes Repertoire. Darunter sind Werke von Olivier Messiaen, Arnold Schönberg, György Ligeti, Karl-Heinz Stockhausen, Helmut Lachenmann, Luciano Berio, Luigi Nono und viele anderen. Auf ihrem Ende März einscheinendem Album „Killer Instincts“ nähert sie sich aber auch den Genres Pop, Rock und Blues. Wir wünschen Euch viel Spaß bei dem Gespräch!Reflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 11.02.2020Antilopen GangHiphop soll hier im Reflektor nicht zu kurz kommen. Es gibt in diesem Bereich schließlich viele interessante Gesprächspartner. Jan Müller entschied sich als erstes für die Antilopen Gang, insbesondere weil ihm ihr erster Hit „Beate Zschäpe hört U2“, als Hiphop soll hier im Reflektor nicht zu kurz kommen. Es gibt in diesem Bereich schließlich viele interessante Gesprächspartner. Jan Müller entschied sich als erstes für die Antilopen Gang, insbesondere weil ihm ihr erster Hit „Beate Zschäpe hört U2“, als er im Jahr 2014 erschien, sehr gut gefiel. "Der Text des Stückes ist ein gelungenes Beispiel Politik in Popmusik zum Klingen zu bringen. Aber auch der Humor, der in vielen Texten der Antilopen Gang zum Tragen kommt, ist mir in vielerleih Hinsicht nah - ebenso wie ihre nach außen getragenen Selbstzweifel. Nicht zuletzt finde ich sie auch musikalisch toll", sagt Jan über die Antilopen Gang, die in ihrer jetzigen Form seit 2014 existiert und bisher vier Alben veröffentlicht hat. Das aktuelle Album „Abbruch Abbruch“ erschien am 24. Januar 2020. Da Koljah, Panik Panzer und Danger Dan in Gesprächen eine höchst erfrischende Gruppendynamik zelebrieren, erschien es Jan unvermeidbar sie alle drei einzuladen. Wir wünschen Euch viel Spaß bei dem lebendigen Gespräch!Reflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 29.01.2020Reinhard MeyÜber den Wolken, Gute Nacht Freunde, Der Mörder ist immer der Gärtner, Die heiße Schlacht am kalten Buffet, Das Narrenschiff und Drachenblut - das sind nur einige wenige von über 500 Songs aus der Feder von Reinhard Mey. Er ist seit 1957 als Musiker akti"Über den Wolken", "Gute Nacht Freunde", "Der Mörder ist immer der Gärtner", "Die heiße Schlacht am kalten Buffet", "Das Narrenschiff" und "Drachenblut" - das sind nur einige wenige von über 500 Songs aus der Feder von Reinhard Mey. Er ist seit 1957 als Musiker aktiv und schrieb sein erstes Chanson „Ich wollte wie Orpheus singen“ im Jahr 1964, sein erstes Album mit gleichem Titel erschien 1967. Seine Musik wurde in verschiedenen Dekaden von manchen als harmlos abgetan. Ist an diesem Vorwurf etwas dran oder ist dieses Urteil nicht vielmehr nur oberflächlich? Jan Müller glaubt, dass Reinhard Mey nicht ohne Grund mit Vorliebe eine schwarze Lederjacke trägt. Seine Poesie ist vielfältig und manchmal wesentlich dunkler als seine freundliche Stimme sie erscheinen lässt. Jan traf mit Reinhard Mey während der Aufnahmen zu seinem 28. deutschsprachigen Studioalbum.Reflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 15.01.2020Helena HauffVor fünf Jahren wurde Jan Müller auf die Musik der Hamburgerin Helena Hauff aufmerksam. Sie bot damals auf Ihrer EP „Lex Tertia“ einen für Hamburg ungewöhnlich harten und dunklen Techno-Sound dar. Ihr erstes Album „Discreet Desires“ hingegen ist vom New Vor fünf Jahren wurde Jan Müller auf die Musik der Hamburgerin Helena Hauff aufmerksam. Sie bot damals auf Ihrer EP „Lex Tertia“ einen für Hamburg ungewöhnlich harten und dunklen Techno-Sound dar. Ihr erstes Album „Discreet Desires“ hingegen ist vom New Wave beeinflusst und klingt auf eine unsagbar schöne Art kühl. Auf dem aktuellen Album „Qualm“ stellt Helena Hauff unter Beweis, wie abwechslungsreich und intensiv ihre Musik mittlerweile ist. Jan interessiert, wie Helenas Musik entsteht, wie ihr Weg zur Elektronic und zum Techno war und warum sie elektronische Musik lieber mit Maschinen als mit dem Computer produziert. Außerdem sprechen die beiden über die Kunst des Auflegens. Helena Hauff begann ihre DJ-Karriere im Hamburger Pudel Club und ist mittlerweile rund um den Globus aktiv.Reflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.