Die Unternehmen im Kanton Bern zahlen weiterhin Kirchensteuern. Das hat das Parlament gestern entscheiden. Die Varianten einer freiwiligen Steuer oder einer Abschaffung wurden abgelehnt. Die Reaktionen.
Weiter in der Sendung:
· Windkraftprojekte: Berner Gemeinden sollen weiterhin darüber abstimmen können.
· Bus-Terminal Neufeld: Stadt Bern will eine Erneuerung.
· Verkehr in Thun: Der Kanton Bern spricht Geld für Lösungsfindung.
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Folge vom 10.09.2026Obligatorische Kirchensteuern – so reagiert die Wirtschaft
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Folge vom 10.09.2026Nach Aufspaltung: Berner Busbetrieb AFA im Visier des BundesEin Revisionsbericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) zeigt erhebliche Mängel beim Busbetrieb AFA im Berner Oberland. Durch eine Aufspaltung in subventionierte und gewinnorientierte Firmen entstand ein «unzumutbares Abhängigkeitsverhältnis». Weiter in der Sendung: · Das private Berufsbildungszentrum Bict AG aus Bern steht vor dem finanziellen Ende. Betroffen sind 120 Informatik- und Mediamatik-Lernende. Nun wurde für sie eine Lösung gefunden.
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Folge vom 09.09.2026BE: Kirchensteuern bleiben für Unternehmen obligatorischDie Kirchensteuern für Unternehmen bleiben im Kanton Bern bestehen. Das Thema beschäftigte Regierung und Parlament in den vergangenen sechs Jahren. Am Mittwoch lagen im Grossen Rat zahlreiche Varianten auf dem Tisch, keine hat schliesslich eine Mehrheit gefunden. Weiter in der Sendung: · Neues Rettungsmodell im Wallis: Ambulanzen sollen entlastet werden. · Unerwünschte Doppelmandate: Wer in der Walliser Regierung sitzt, darf nicht auch noch im Bundeshaus sitzen. · Seltenheit: Nach 112 Jahren gibt es Nachwuchs bei den Fischadlern.
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Folge vom 09.09.2026VS: Präklinische Fachspezialisten sollen Ambulanzen entlastenDie neuen präklinischen Fachspezialistinnen und Fachspezialisten sollen in erster Linie die Ambulanzen der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation KWRO entlasten. Für die Menschen, die im Wallis den Notruf wählen, ändert sich laut KWRO nichts. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Biel will Massnahmen gegen die hohen Temperaturen in den Schulgebäuden während der Sommermonate ergreifen. · Die Stadt Bern warnt vor Astabbrüchen. Das Risiko sei weiterhin erhöht.