Ingeborg Arvola führt in ihrem preisgekrönten Roman “Der Aufbruch“ in die Finnmark des 19. Jahrhunderts. Die Schriftstellerin, die in Oslo lebt, stammt selbst aus dem äußersten Norden Norwegens und sehnte sich beim Schreiben zurück an die Orte und die Zeit ihrer Kindheit.
Rezension von Holger Heimann
Kultur & Gesellschaft
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Folge vom 30.03.2025Ingeborg Arvola – Der Aufbruch
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Folge vom 28.03.2025Jungs, die Könige sein wollen: Oliver Lovrenskis Roman „bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann“Kurze, knappe Sätze. Eine Sprache voll mit Slang und gemischt mit englischen, arabischen und somalischen Wörtern. Vier Jungs, die dealen, die Schule schwänzen und träumen. Das ist der Roman „bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann“ des norwegischen Autors Oliver Lovrenski. Er war 19 Jahre alt, als sein Buch in Norwegen erschien. Und Lovrenski traf damit einen Nerv: Endlich jemand, der ungeschönt über die ungemütlichen Seitens Oslos schreibt. Norwegen ist Gastland auf der Leipziger Buchmesse und wir konnten Oliver Lovrenski vorab sprechen.
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Folge vom 23.03.2025Jonathan Lethem – Der Fall BrooklynJonathan Lethem ist in Brooklyn aufgewachsen. Es ist sein literarisches Terrain. In „Der Fall Brooklyn“ spannt er den Bogen über Jahrzehnte und erzählt von Adoleszenz, Kriminalität und Selbstbehauptung – mit einem Gespür für die dunklen und leuchtenden Seiten der Stadt. Rezension von Christoph Schröder
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Folge vom 23.03.2025Kjersti Anfinnsen – Letzte zärtliche AugenblickeVom sehr hohen Alter wird selten aus der Innensicht erzählt. Die norwegische Autorin Kjersti Anfinnsen wagt es. Ihr schmaler Roman bewegt sich aufs unausweichliche Ende zu – und überrascht doch immer wieder mit Lichtblicken. Rezension von Julia Schröder