Ein neuer Stil für Österreich. Getragen von Leistungsträgern – das war das Versprechen, das Sebastian Kurz seinen Wählern gegeben hat. Als Bundeskanzler hat er sich dann nur zu gern mit den großen Wirtschaftsbossen des Landes gezeigt und für österreichische Unternehmen im Ausland Werbung gemacht. So weit bekannt – doch wie Recherchen des STANDARD zeigen, dürfte sich Kurz' Engagement als Kanzler für Unternehmer wie René Benko und auch den Einsatz von Wasserstoff tatsächlich auch privat bezahlt gemacht haben. Und darüber sprechen wir heute. Über die umstrittenen Deals unseres Ex-Kanzlers Sebastian Kurz.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
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1901 Folgen
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Folge vom 05.04.2024Die dubiosen Deals des Sebastian Kurz
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Folge vom 04.04.2024Unsichtbare Attentate: Das Havanna-Syndrom, erklärtSchwindel, Vergesslichkeit, Kopfschmerzen – seit einigen Jahren nun häufen sich Berichte über plötzlich erkrankte US-Geheimdienstmitarbeiter und Diplomatinnen westlicher Regierungen. Fälle, die unter dem Begriff "Havanna-Syndrom" bekannt wurden. Der Verdacht dahinter: Feindliche Agenten beschießen Zielpersonen mit Schallwellen, um sie handlungsunfähig zu machen. Wer hinter diesen unsichtbaren, aber effektiven Angriffen steckt, ist nach wie vor Gegenstand von Ermittlungen. Doch neue Recherchen führen nun zu einer russischen Spezialeinheit und einem bislang geheimen Forschungsprojekt. Manuel Escher gibt Antworten, er ist Außenpolitikredakteur und Chef vom Dienst beim STANDARD. _In diesem Podcast werden Audioinhalte von folgenden Medien zitiert: "New York Times", "MSNBC", "NBC News", "CBS", "Al Jazeera English"._ **Mehr hören:** [Der Fall Egisto Ott: Russlands Spion im Verfassungsschutz](https://open.spotify.com/episode/3KPBwW4vKxI2Ghhm0gLIux?si=ahYdla24QxqZ0QhnvVC-ig) [Jan Marsalek enttarnt (1/3): Der russische Spion](https://open.spotify.com/episode/4pJwDql0XetgQuFKBTM4vV?si=z7_u75ICTB2TawFMp1szXg) [Jan Marsalek enttarnt (2/3): Das geheime Netzwerk](https://open.spotify.com/episode/5imuHXdqlfKGKDcoh9pIq2?si=60OZmWQ-RWid32ITrPzqxg) [Jan Marsalek enttarnt (3/3): Putins Werkzeug](https://open.spotify.com/episode/5ZssiyfFSn4UqWpUpOOrVo?si=1QCkPoIGSCG4UtXIxVdm1Q) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
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Folge vom 03.04.2024Sind die ORF-Gehälter zu hoch?444.000 Euro pro Jahr. Rund so viel verdient der Spitzenverdiener im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk Österreichs (ORF), Ö3-Moderator Robert Kratky. Dazu kommen im Monat noch über 8.000 Euro an Nebenbezügen. Warum wir das wissen? Aus Transparenzgründen hat der ORF hat eine Liste veröffentlicht, in der die Spitzengehälter im Konzern nachzulesen sind. Und auch auf den hinteren Plätzen schaut es da nicht all zu schlecht aus. Und das wirft einige Fragen auf: Sind solche Gehälter gerechtfertigt, in einem Unternehmen, das durch eine verpflichtende Haushaltsabgabe finanziert wird? Wie kommen die Rekordgagen zustande? Und wird die aktuelle Diskussion darüber etwas ändern? Antworten gibt Harald Fidler, Medienexperte beim STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
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Folge vom 02.04.2024Der Fall Egisto Ott: Russlands Spion im VerfassungsschutzSommer 2022: In einer Wohnung in Wien liegen drei Handys und ein Laptop zum Abholen bereit. Sie enthalten brisante Daten über Österreichs Politik und Sicherheitsbehörden. Doch an diesem Tag werden diese Informationen Österreich verlassen. Agenten im Dienste Russlands betreten mutmaßlich die Wohnung, nehmen die Geräte mit und bringen sie zum russischen Geheimdienst in Moskau. Ungefähr so soll es sich damals abgespielt haben – so der Verdacht des Bundeskriminalamts in Wien. Und der Strippenzieher hinter der Aktion soll ein Mann gewesen sein, der eigentlich gegen russische Spionage arbeiten sollte. Der ehemalige Verfassungsschützer Egisto Ott. Heute ist er in Untersuchungshaft. Und mit seinen mutmaßlichen Machenschaften kommen auch geheime auch Verbindungen nach Russland zurück in den Fokus, und zum meistgesuchten Österreicher und mutaßmlichen Wircard-Betrüger Jan Marsalek. Darüber spricht im Podcast Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)