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"Vater Goriot" - Honoré de Balzacs schonungslose Gesellschaftsdarstellung | Teil 1 von 25
Teil 1/25 | In seinem Roman kritisiert Balzac schonungslos die Gesellschaft. Der Getreidespekulant und Nudelfabrikant Vater Goriot lebt nur für seine beiden Töchter. Sein ganzes hart erarbeitetes Vermögen fließt in ihre Hände. Und der Dank? Vater Goriot stirbt verarmt und alleine in einer einfachen Pension.
Vater Goriot liebt seine Töchter über alles, sein hart erarbeitetes Vermögen wird jedoch von den beiden jungen Frauen bis auf den letzten Sou verprasst.
Am Ende stirbt Goriot im schlechtesten Zimmer einer Pension, verlassen und völlig verarmt.
"Wenn ich jemandem den typischsten Balzac-Roman empfehlen sollte, in dem man ungefähr alles findet, was der Autor zu geben hat, ich würde ihm ohne Zögern raten, den 'Vater Goriot' zu lesen." (W . Somerset Maugham)
"Vater Goriot" im Überblick
Vater Goriot
von Honoré de Balzac
Mit Walter Andreas Schwarz
Produktion: 1978
| Sendezeit | Do, 19.11.2015 | 15:30 - 15:55 Uhr |
| Sendung | SWR Kultur "Fortsetzung folgt" |