Gitarrist Richard Bona bewegt sich zwischen Jazz, Afropop und Weltmusik
Gitarrist Richard Bona bewegt sich zwischen Jazz, Afropop und Weltmusik © Wim Boshoff / freeimages.com

JazzMusiker-Porträt

Vom Kistenbass zum Weltstar: Richard Bona

In seiner Jugend bastelte er sich seinen ersten Bass selbst, bestehend aus einer Holzkiste und Bremsdrähten von Fahrrädern, inspiriert von den legendären Aufnahmen des Bassgenies Jaco Pastorius.

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Heute zählt Richard Bona, geboren 1967, zu den herausragendsten Musikern seiner Zeit. Seine musikalische Reise führte ihn von seinem Heimatland Kamerun über Paris bis nach New York, wo er mit Ikonen wie Herbie Hancock, Quincy Jones und Chick Corea musizierte. Bona meistert die Kombination von Jazz, Afropop und Weltmusik auf unvergleichliche Weise, wobei er nicht nur eindrucksvoll den Bass spielt, sondern auch singt und eine Vielzahl anderer Instrumente beherrscht. Anlass für ein tiefgehendes Gespräch, in dem es um seine Kunst, seine Wurzeln und seine Einstellung ging, war sein Auftritt mit der hr-Bigband im Februar 2026.

Vom Kistenbass zum Weltstar: Richard Bona im Überblick

Sendezeit Mo, 16.03.2026 | 22:03 - 23:00 Uhr
Sendung BR-KLASSIK "Jazz - Spotlight"
Radiosendung