Die Spuren der amerikanischen Ureinwohner im Jazz
Die Spuren der amerikanischen Ureinwohner im Jazz © Instants / iStock.com

JazzMusiker-Porträt

Von Cherokee zu Witchi-Tai-To - Indigene Amerikaner im Jazz

Zahlreiche prominente Musiker aus dem Jazzbereich haben indigene Abstammung. Doch es war in den 1960er Jahren, dass der Saxofonist Jim Pepper mit seinem erfolgreichen Stück Witchi-Tai-To eine außergewöhnliche Mischung aus traditionellem Gesang der Ureinwohner und Jazz schuf.

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In der heutigen Zeit sind es insbesondere zwei indigene Künstlerinnen aus den USA, die darauf abzielen, den Klang der indigenen Bevölkerung mit modernem Jazz zu verschmelzen. So lässt Sängerin Julia Keefe in ihrer "Indigenous Big Band" Einflüsse von den kulturellen Traditionen, die sich von Kanada bis nach Südamerika erstrecken, einfließen. Die Bassistin Mali Obomsawin, eine Abenaki, integriert hingegen die traditionellen Melodien ihrer Vorfahren in den Bereich der Improvisationsmusik.

Von Cherokee zu Witchi-Tai-To - Indigene Amerikaner im Jazz im Überblick

Sendezeit Mo, 15.06.2026 | 22:03 - 23:00 Uhr
Sendung BR-KLASSIK "Jazz - Spotlight"
Radiosendung