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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Folgen
Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet.
Folgen von Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg
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Folge vom 11.03.2022#2 Warum die polnischen MiG-29 der Ukraine nicht helfenWelche Waffen soll der Westen liefern? Auf jeden Fall keine MiG-29, sagt Ex-General Bühler, weil sie keinen militärischen Mehrwert für die Ukraine hätten. Bei der Analyse des bisherigen Vormarsches des Aggressors nennt es Bühler unbegreiflich, wie sich einige russische Truppen taktisch verhalten. Außerdem geht es in dieser Podcastfolge um schwere Kriegsverbrechen, um den "Informationskrieg im Krieg" und darum, was Kiew und andere Großstädte nach dem Beschuss von Mariupol erwartet. Das Militär versuche zwar immer Städte zu meiden, so Bühler. Aber Putin werde versuchen, sie zu besetzen.
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Folge vom 10.03.2022#1 Warum eine Flugverbotszone absolut keine Option istWas ist Putins Ziel? Wird er den Krieg gegen die Ukraine gewinnen? Ex-General Erhard Bühler meint: Die russische Armee ist zwar technisch überlegen, was aber längst nicht kriegsentscheidend sein muss. Er nennt Forderungen nach einer Flugverbotszone Beispiele, die aus der Verzweiflung geboren und überhaupt keine Option sind. Letztlich würden sie in einen dritten Weltkrieg führen. Stattdessen sei Deeskalation angesagt. Denn Putins Vorwurf, die NATO bedrohe Russland, sei absurd. "Die NATO bedroht niemanden". Bühler kritisiert auch, wenn Putin im Westen als irre bezeichnet wird. Das sei schädliche Rhetorik. Denn Putin denke sehr rational und leite auch seine Entscheidungen rational ab.