In Sachsen sprechen CDU, SPD und BSW über eine mögliche Koalition: Markus Feldenkirchen, Hauptstadtjournalist und Buchautor, ordnet den Start der "Brombeer"-Verhandlungen ein. Politisches Kuriosum der Woche: Ein Video des FDP-Fraktionsvorsitzenden Christian Dürr mit dem Versuch, möglichst viele vermeintliche Jugendwörter in möglichst kurzer Zeit möglichst peinlich zu unterzubringen. Und die gute Nachricht: Susanne Daubner will nun doch weiter das "Jugendwort des Jahres" präsentieren. Von Markus Feldenkirchen.
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Unsere WDR 2 Beobachter sprechen jede Woche über die Themen, die den Westen beschäftigen. Unsere Kolumnisten analysieren und kommentieren. Sie liefern starke Meinungen, über die die WDR 2 Hörerinnen und Hörer diskutieren.
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Folge vom 25.10.2024Brombeeren und Jugendwörter
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Folge vom 18.10.2024US-Präsident Joe Biden in BerlinHauptstadtjournalist Markus Feldenkirchen blickt auf die politische Woche zurück: Und die ist geprägt von Joe Biden. Verlierer der Woche: Die Hamas. Die haben den Tod ihres Anführers Sinwar bestätigt., doch den tief sitzenden Nahostkonflikt wird der Tod eines Einzelnen wohl nicht lösen. Optimistisch stimmt den Journalisten, die lebhafte Generaldebatte zwischen Scholz und Merz - endlich wieder couragierte Diskussionen zwischen zwei Parteien. Von MS-Admin_HF20.
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Folge vom 12.04.2024Umstrittenes Rededuell: "Versuch der Entzauberung misslungen""Voigt hat das gut und anständig und engagiert gemacht, ideal vielleicht nicht", sagt Markus Feldenkirchen, Spiegel-Journalist, Hauptstadtkorrespondent und Buchautor, über das umstrittene TV-Duell des CDU-Spitzenkanditaten Mario Voigt mit dem AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke vor der Wahl in Thüringen. Der "Versuch der Entzauberung" sei aber misslungen. Von Markus Feldenkirchen.
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Folge vom 22.03.2024"Absolute Geisterdebatte" über den Krieg gegen die UkraineDie politische Woche in Berlin war geprägt "von einer absoluten Geisterdebatte" über den Umgang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, sagt Markus Feldenkirchen, Spiegel-Journalist, Hauptstadtkorrespondent und Buchautor. Ausgelöst hatte die Debatte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich - mit der Forderung, nicht nur über Waffenlieferungen nachzudenken, sondern über ein friedliches Ende, etwa durch Einfrieren des Krieges. Von Ralph Günther.