Warum über Gene oder Langlebigkeit ewig diskutieren? Biohacker stellen sich lieber ins Labor und probieren die Dinge aus. Darunter sind Aktivisten und Neugierige, Laien und Profis.
Wissenschaft & Technik
Wissenschaft auf die Ohren Folgen
Wissenschaft auf die Ohren - Audiofundstücke rund um die Forschung, kuratiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, Deutschlands größter Wissenschaftsorganisation
Folgen von Wissenschaft auf die Ohren
405 Folgen
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Folge vom 31.12.2016Biohacker: Bastler, Forscher, Weltenretter
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Folge vom 06.10.2016Herfried Münkler (Jung und Naiv)Herfried Münkler gehört zu den bedeutendsten Politikwissenschaftlern in Deutschland. Im Gespräch mit Tilo Jung berichtet er über seine wissenschaftliche Karriere, kritische Professoren-Watchblogs und sagt, dass man unter dem Begriff Flüchtlingskrise nicht verstehen sollte, dass 2015 so viele Menschen zu uns gekommen sind, sondern eher wie Teile von Europa und auch Teile Deutschlands darauf reagiert haben - nämlich unmenschlich, mit Abschottung und gar Gewalt. Quelle: http://www.jungundnaiv-podcast.de/2016/09/282-herfried-muenkler-jung-naiv/
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Folge vom 30.09.2016Das Blockuniversum und die Illusion der Zeit (Sternengeschichten)Im Rahmen des sogenannten “Blockuniversums” werden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft völlig ungewohnt beschrieben. Die Vergangenheit ist nicht vorbei. Die Zukunft ist nichts, was erst noch passieren muss. Die Vergangenheit des einen ist die Zukunft eines anderen und umgekehrt. Alles ist quasi Gegenwart; jeder Zeitpunkt ist real und nichts je wirklich vergangen. Quelle: http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2016/09/23/sternengeschichten-folge-200-das-blockuniversum-und-die-illusion-der-zeit/
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Folge vom 20.09.2016Science Slams und Wissenschaftskommunikation (Forschergeist)Die Molekularbiologin Julia Offe kann für sich in Anspruch nehmen, die Wissenschaftskommunikation in Deutschland entscheidend belebt zu haben. Mit dem zuvor weitgehend unbekannten Format der „Science Slams“ holte sie die Wissenschaft aus den Laboren auf die Bühne. Denn – so die Idee – Forschungsthemen witzig und unterhaltsam in zehn Minuten vor Publikum zu präsentieren, kann durchaus helfen, auch wissenschaftsferne Mitmenschen für Forschung zu begeistern. Neben der Wissenschaftskommunikation geht es aber auch um Globuli und die GWUP, und warum gute Wissenschaftskommunikation dabei helfen kann, antiwissenschaftliche Scharlatane in Schach zu halten. Quelle: http://forschergeist.de/podcast/fg035-science-slams-und-wissenschaftskommunikation/ (Stifterverband/Metaebene, CC-BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)