Wissenschaftskommunikation verändert sich durch sogenannte Intermediäre wie Google, Facebook und Wikipedia. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind zunehmend gezwungen, sich an die Regeln der Intermediäre zu halten und anders zu kommunizieren, können aber auch von Social Media profitieren. Dr. Jan-Hinrik Schmidt fasst in seiner Expertise für eine Arbeitsgruppe der Wissenschafts-Akademien zusammen, was die Wissenschaft über die neuen Bedingungen der Social Media Kommunikation schon weiß.
Quelle: https://podcast.hans-bredow-institut.de/2016/bredowcast-018-social-media-in-der-wissenschaftskommunikation/
Wissenschaft & Technik
Wissenschaft auf die Ohren Folgen
Wissenschaft auf die Ohren - Audiofundstücke rund um die Forschung, kuratiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, Deutschlands größter Wissenschaftsorganisation
Folgen von Wissenschaft auf die Ohren
411 Folgen
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Folge vom 01.04.2016Social Media in der Wissenschaftskommunikation (BredowCast)
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Folge vom 31.03.2016Transformative Wissenschaft (Forschergeist)Hinter der Formel einer "Transformativen Wissenschaft" steckt die Forderung, dass sich Wissenschaft im 21. Jahrhundert noch stärker an großen gesellschaftlichen Herausforderungen ausrichten soll. Sie zielt auf eine Forschung und Lehre, die schon bei der Problemdefinition und Problembearbeitung auch außerwissenschaftliches Wissen mit einbezieht und so zu einem Wissen kommt, das nicht nur an den wissenschaftlichen Diskurs anschlussfähig ist. Quelle: http://forschergeist.de/podcast/fg025-transformative-wissenschaft/ (CC-BY-SA 4.0)
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Folge vom 24.03.2016Englisch: Big Data und die Liebe (Raw Data)In dieser Folge des US-Podcasts Raw Data geht es darum, was Big Data-Methoden mit der Liebe zu tun haben. Das amerikanische Dating-Portal OkCupid kann in den Daten seiner Nutzerschaft zum Beispiel sehen, dass zwar viele Nutzerinnen und Nutzer angeben, prinzipiell offen für eine Beziehung mit einem Partner einer anderen Hautfarbe zu sein. Andererseits gibt es signifikant weniger Nachrichtenaustausch auf dem Portal zwischen NutzerInnen unterschiedlicher Hautfarben, als es die oben genannten Angaben erwarten lassen. Big Data-Methoden ermöglichen noch mehr Erkenntnisse über zwischenmenschliche Beziehungen. In der Podcast-Episode geht es außerdem darum, ob man aus Faktoren wie Bildung, Einkommen und sozialem Status auf die Langlebigkeit möglicher Beziehungen schließen kann. Quelle: https://soundcloud.com/rawdatapodcast/episode-10-love
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Folge vom 07.03.2016Biologie der Seele (Der Explikator)Jeder hat Angst davor, nicht mehr gesund zu sein. Irgendwann wird eben auch jeder krank. Kann man noch so viel joggen, Weizenkleie knabbern oder Pilates trainieren. Und am schlimmsten können psychische Krankheiten sein. Denn so richtig wissen wir darüber nicht Bescheid. Wir haben keine Biomarker für eine Depression. Aber vielleicht wird das bald anders. Quelle: http://explikator.de/podcast/expl0397-biologie-der-seele/